Sozial- und Geisteswissenschaften
Aktueller Newsletter
Stand: 29.05.2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
mit dem aktuellen Newsletter der Servicestelle Forschungsförderung erhalten Sie wieder Informationen zu neuen Ausschreibungen, bevorstehenden Veranstaltungen und Neuigkeiten aus der Forschungspolitik.
Am 20. Mai hat das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) die angekündigten Technologie-Roadmaps und die jeweiligen Meilenstein-Planungen für die sechs zentralen Schlüsseltechnologien – Künstliche Intelligenz, Mikroelektronik, Quantentechnologien, Biotechnologie, Fusion und Batterietechnologie – der Hightech-Agenda Deutschland (HTAD) vorgestellt.
Dabei sind die Roadmaps als „lebendige Dokumente“ zu verstehen, welche im Zuge einer nun für sechs Wochen laufenden Online-Konsultation bis zu den Hightech-Agenda-Tagen im Herbst anhand des Feedbacks angepasst werden sollen.
Die Hightech Agenda Deutschland nimmt also Fahrt auf. Gespannt sein darf man auf die Ausschreibungen und darauf wie die Fördermittel in Höhe von 18 Milliarden Euro verteilt werden, da diese bislang nicht klar den einzelnen Technologien zugeordnet sind.Ich wünsche Ihnen allen eine interessante Lektüre!
Ihre Annette Götz
Leitung Servicestelle ForschungsförderungDear Reader,
In the latest newsletter from the Research Support Office, you will find information on open calls for proposals, upcoming events and news from research policy.
On 20 May, the Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR) published the previously announced technology roadmaps and the respective milestone plans for the six key technologies (artificial intelligence, microelectronics, quantum technologies, biotechnology, fusion and battery technology) of the High-Tech Agenda Germany (HTAD).
The roadmaps should be viewed as „living documents“ which, as part of an online consultation now running for six weeks, will be adjusted on the basis of the feedback up until the High-Tech Agenda Days in autumn.
The High-Tech Agenda Germany is therefore gathering momentum. It will be interesting to see the calls for proposals and how the 18 billion euros in funding will be allocated, as these funds have not yet been clearly assigned to individual technologies.Enjoy reading!
Yours, Annette Götz
Head of the Research Support Office - AUSSCHREIBUNGENEinklappen
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BMFTR: Förderung von Projekten zur Vernetzung von Interessensvertretungen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Förderbereich „Chancengerechtigkeit und Vielfalt in Wissenschaft und Forschung“ („Vielfalt verbindet“)
Deadlines: 31. Juli 2026 oder 30. April 2027
Gefördert werden Maßnahmen zum Auf- und Ausbau von Kooperationen sowie zur Stärkung des Erfahrungsaustausches und der Netzwerktätigkeit im Bereich Vielfaltsaspekte in der Forschung. Darunter fallen zum Beispiel Fachveranstaltungen, Workshops, Austauschforen, Konferenzen und Diskussionsrunden, aber auch andere Maßnahmen, die geeignet sind, zur Kooperations- und Vernetzungsförderung beizutragen. Die Maßnahmen sollen sich mit der Stärkung von Vielfaltsperspektiven, dem Barriereabbau und der Gestaltung eines inklusiveren Wissenschaftssystems befassen. Sie sollen die Entwicklung von diversitätspolitischen Empfehlungen und Strategien in Hochschule, Forschung und Wissenschaft unterstützen sowie zum Wissenschafts-Praxis-Dialog beitragen. Außerdem sollen neue Ansätze und Ergebnisse öffentlich zugänglich gemacht werden.
Weitere InformationenBMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten für die Verankerung von wissenschaftsgeleitetem Open Access in Wissenschaftseinrichtungen, Fachkulturen und Publikationsinfrastrukturen
Einreichungsfrist: 3. August 2026, 12 Uhr
Ziel dieser Richtlinie ist, dass wissenschaftsgeleitetes Open Access zum integralen Bestandteil des Selbstverständnisses und der Handlungsweisen wissenschaftlicher Einrichtungen und Disziplinen in Deutschland wird. Angestrebt wird eine einrichtungsübergreifende und nachhaltige Weiterentwicklung. Offene, wissenschaftsgeleitete Publikationspraktiken sind dafür in die Strukturen, Routinen und Bewertungssysteme wissenschaftlicher Einrichtungen und Infrastrukturen zu integrieren. Wissenschaftsgeleitetes Open-Access-Publizieren soll fachlich adäquat, kontextsensitiv und umsetzungsbezogen in die Forschungspraxis von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einbezogen werden, während wissenschaftsgeleitete Publikationsinfrastrukturen und -dienstleistungen professionalisiert und gestärkt werden, um für den Einsatz in den Fächern nachhaltig attraktiv und relevant zu sein.
BMFTR: Förderaufruf „Transformationen in der Demokratie“ zur Rahmenbekanntmachung zur Förderung von Forschungsvorhaben zum Thema „Aktuelle und künftige Herausforderungen demokratischer Gesellschaften“
Einreichungsfrist für Projektskizzen: 31. August 2026
Ziel des vorliegenden Förderaufrufes ist es, mit Hilfe sozial- und geisteswissenschaftlicher Forschung neue Erkenntnisse über die komplexen Wechselverhältnisse zwischen gesellschaftlichen Dynamiken und staatlichem Handeln in Transformationsprozessen zu gewinnen. Untersucht werden sollen die Bedingungen, unter denen demokratische Gesellschaften ihre Aushandlungs- und Konfliktlösungsfähigkeit in Zeiten tiefgreifenden Wandels und im Kontext neuer Technologien erhalten und weiterentwickeln können.
BMFTR: GO Forschung Budget 2026
Bewerbungsfrist: 30. Oktober 2026
GO Forschung ist ein vom BMFTR gefördertes Projekt, das Geschlechteraspekte in intersektionaler Perspektive in der Forschung fördert. Das jährlich mit bis zu 5.000 Euro pro Team dotierte GO Forschung Budget richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (R1-R3), die in ihrer Forschung besonders auf Gender- und Diversity-Aspekte achten und an der Universität Bayreuth tätig sind. Die Laufzeit der zu fördernden Projekte beträgt bis zu zwölf Monate. Die Mittel können für Sach- und Hilfsmittel verwendet werden.
Nähere Informationen zu den Voraussetzungen, Bewertungskriterien und Ansprechpersonen finden Sie auf der Homepage
Ansprechperson ist PD Dr. Elena Köstner: Elena.Koestner@uni-bayreuth.de
DFG: Preparing for Tomorrow – Societies and Strategies in Times of Transition
Deadlines: 8 July 2026 Letter of Intent, 28 October 2026 Full Proposal
The Preparing for Tomorrow call will fund collaborative research that advances conceptual, empirical and normative understanding of how societies envision, prepare for and respond to uncertain futures. It seeks to generate knowledge that supports resilient, inclusive and forward-looking strategies, and that informs policy and practice at local, national and international levels.
Proposals are invited from transnational research teams to address one or more of the following overarching themes:
- Uncertainty: sources, costs, communication and improvement
- The many faces of the future and crisis: historical, cultural and regional perspectives
- Scope and coordination of response strategies
- Normative inquiry into prevention and preparation for future crises
DFG: Infrastructure Priority Programme „New Data Spaces for the Social Sciences“ (SPP 2431)
Deadline proposal submission: 16 September 2026
Preparatory workshop: 8 May 2026The SPP 2431 aims to facilitate research that exploits the potential of new forms of data and data generation, and that drives a surge in methodological innovations to improve data quality. It will integrate and consolidate skills, knowledge and expertise from different fields of empirical social research and computer science, and provide the means to test new methods and procedures of data generation and data analytics. Its objective is to develop high-quality best-practice examples of methods for generating, collecting and integrating data, with the aim of enhancing data quality. These methods have the potential to be implemented in existing panel studies, new data collection programmes and data analytic approaches.
Further information
Specific information for applicants can be found here.T-AP: Neuer Call der Trans-Atlantic Platform
Einreichfrist: 8. Juli 2026 (Absichtserklärungen) / 28. Oktober 2026 (Skizzen)
Die Trans-Atlantic Platform for Social Sciences and Humanities (T-AP) ruft mit ihrem fünften Call for Proposals zur Einreichung von Skizzen für internationale Forschungsverbünde auf.
In einer Zeit globaler Unsicherheiten, die geprägt ist von Klimawandel, geopolitischen Spannungen und tiefgreifendem technologischem Wandel, fördert die T-AP internationale sozial- und geisteswissenschaftliche Verbundprojekte zum Thema „Preparing for Tomorrow – Societies and Strategies in Times of Transition“. Die Projekte sollen mit ihren Ergebnissen dazu beitragen, sich gesellschaftlich besser auf zukünftige Entwicklungen vorbereiten zu können, Herausforderungen zu bewältigen und Chancen zu nutzen. Gefördert werden innovative interdisziplinäre Projekte, die auf der Basis von Grundlagenforschung auch praktische Lösungen für Politik und Gesellschaft entwickeln. Dabei sollen sich die Projekte thematisch mit einem oder mehreren Schwerpunkten auseinandersetzen:
- Unsicherheit: Ursachen, Kosten, Kommunikation und Bewältigung
- Zukunft und Krisen: Historische, kulturelle und regionale Perspektiven
- Reaktionsstrategien: Reichweite und Koordination gesellschaftlicher Antworten
- Normative Fragen: Prävention und Vorbereitung auf zukünftige Krisen
An der Ausschreibung beteiligen sich Forschungsförderorganisationen aus Brasilien, Kanada, Deutschland, Finnland, Frankreich, den Niederlanden, Polen und Südafrika mit Fördermitteln.
- FORSCHUNGSPREISEEinklappen
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(Derzeit keine Ausschreibungen)
- VERANSTALTUNGENEinklappen
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EU: Informationsveranstaltung ERC Advanced Grants 2027
03. Juni 2026, 10:00-12:00 Uhr
Am 3. Juni 2026 führt die NKS ERC eine Online-Informationsveranstaltung zur Advanced Grant-Ausschreibung 2026 durch. Die Ausschreibung öffnet am 28. Mai 2026 – mit Einreichungsfrist zum 27. August 2026. Eine Vertreterin der ERC-Exekutivagentur (ERCEA) wird zentrale Aspekte der Ausschreibung vorstellen. Außerdem werden AdG-Panelmitglieder von ihren Erfahrungen und Erkenntnissen hinsichtlich des ERC-Begutachtungsprozess berichten. Die Veranstaltung richtet sich an potenzielle Advanced Grant-Antragstellende und EU-Multiplikator/innen an deutschen Gasteinrichtungen.
Universität Bayreuth: Information Session on Postdoc funding options at UBT and abroad (Doctoral Candidates & Postdocs+)
24 June 2026, 02:00 - 4:00 pm, online via Zoom
Registration until 18 June 2026: forschungsfoerderung@uni-bayreuth.deThe Research Support Office invites advanced doctoral candidates and postdoctoral fellows (with affiliation to UBT) to the workshop “Postdoc funding options at UBT and abroad (Doctoral Candidates & Postdocs+)”. This information session is aimed at advanced PhD students and researchers at the beginning of their postdoc phase. The information session will give you an overview and orientation on currently available funding lines for the postdoc phase, both at UBT or going abroad.
We will look at German and European funding agencies as well as funding from the State of Bavaria and relevant foundations. In particular, we will look at:
- Individual research grants of DFG
- DFG Walter Benjamin programme
- DFG Emmy Noether programme
- DFG Heisenberg programme
- Research projects of the Fritz Thyssen Foundation
- Humboldt postdoctoral fellowship
- Feodor-Lynen postdoctoral fellowship
- Marie Sklodowska-Curie Action Postdoctoral Fellowship
- ERC Starting Grant and ERC Consolidator Grant
The presentation will be in English.
BMFTR/Nationale Kontaktstellen zum EU-Programm Horizont Europa: Veranstaltungskalender
Termine: verschiedene
Die nationalen Kontaktstellen zum EU-Programm Horizont Europa (NKS) bieten laufend verschiedene Veranstaltungen und Formate mit Bezug zur europäischen Forschungs- und Innovationsförderung durch.
Vielleicht finden Sie Interessantes im Veranstaltungskalender - FÖRDERPROGRAMME FÜR GEFLÜCHTETE WISSENSCHAFTLER/-INNENEinklappen
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DFG: DFG unterstützt geflüchtete Wissenschaftler*innen (Erneuerung Feb. 2025)
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt weiterhin aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftler*innen. Ermöglicht werden soll eine kurzfristige Integration in das deutsche Wissenschaftssystem, damit die wissenschaftliche Arbeit fortgesetzt werden kann.
Promovierte geflüchtete Wissenschaftler*innen, die innerhalb der letzten drei Jahre ihre Heimat verlassen mussten, können zum einen eine Walter Benjamin-Stelle einwerben und auf diese Weise ein eigenes Forschungsvorhaben durchführen. Der in der Regel in diesem Programm bestehende Fokus auf Antragsteller*innen in der frühen Postdoktoranden-Phase entfällt für diese Zielgruppe.
Zum anderen können geflüchtete Wissenschaftler*innen in verschiedenen DFG-Förderprogrammen (Sachbeihilfe, Schwerpunktprogramm, Forschungsgruppe, Klinische Forschungsgruppe, Kolleg-Forschungsgruppe, Graduiertenkolleg) in laufende Projekte integriert werden. Eine solche Förderung kann seitens der Projektleiter*innen laufender DFG-Projekte über Zusatzanträge eingeworben werden.
Sonderforschungsbereiche werden explizit angeregt, für die Einbindung von geflüchteten Wissenschaftler*innen insbesondere die bereits bewilligten pauschalen Mittel einzusetzen, mit denen sie flexibel, eigenverantwortlich und unmittelbar bedarfsgerecht reagieren können. Für Exzellenzcluster gilt dies ebenso.
Bis auf Weiteres verlängert die DFG das Sonderprogramm Ukraine. Über diese Fördermöglichkeit können ukrainische Wissenschaftler*innen (Projektleitungen), die sich in der Ukraine befinden und deren Forschung weiter möglich ist, eine gesonderte Unterstützung erhalten.
Die Universität unterstützt Projektleitungen bei der Antragstellung, die jederzeit möglich ist.
Weitere InformationenDAAD: Hilde Domin-Programm
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) das Stipendienprogramm „Hilde Domin-Programm“ an. Das Programm soll weltweit gefährdete Studierende sowie Doktorand:innen, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen, um einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen.
Die Universität Bayreuth unterstützt Gastgeber:innen und Wissenschaftler:innen bei der Nominierung, die jederzeit möglich ist. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
Weitere InformationenDFG: Geflüchtete Forschende
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, indem sie die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm (Option Walter Benjamin-Stelle, nicht -Stipendium) erleichtert.
Alle Projektleitungen und auch die Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Geflüchtete – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen. Außerdem ist die Finanzierung über bereits bewilligte Mittel möglich; Optionen sind Gästemittel, Personalstellen oder das Mercator-Modul.
Die Universität unterstützt Projektleitungen bei der Antragstellung, die jederzeit möglich ist.
Weitere Informationen - AKTUELLES ZUR NATIONALEN UND INTERNATIONALEN FORSCHUNGSPOLITIKEinklappen
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BMFTR veröffentlicht neues Rahmenprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften
Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) hat ein neues Rahmenprogramm für die Geistes- und Sozialwissenschaften veröffentlicht. Darin werden die strategischen Ziele und Schwerpunkte für die Projektförderung dieser Disziplinen der Jahre 2026 bis 2032 des BMFTR festgelegt. Diese Förderung ist als strategisches Forschungsfeld Teil der Hightech Agenda Deutschland (HTAD) und umfasst vier übergeordnete Themenfelder: (I) Zukunftsfähigkeit demokratischer Gesellschaften; (II) Gesellschaftliche Gestaltung technologischen Fortschritts; (III) Kulturelles Erbe als Fundament für gesellschaftlichen Zusammenhalt; sowie (IV) Entwicklungsräume der Geistes- und Sozialwissenschaften.
EU: Living Guidelines zum verantwortungsvollen Einsatz generativer KI in der Forschung aktualisiert
Die Europäische Kommission hat eine aktualisierte Fassung der „Living Guidelines on the Responsible Use of Generative AI in Research“ (Link pdf) veröffentlicht, die gemeinsam mit den Mitgliedstaaten und Stakeholdern im Europäischen Forschungsraum erarbeitet wurde. Die Leitlinien richten sich an Forschende, Forschungseinrichtungen und Förderorganisationen und enthalten unverbindliche, praxisnahe Empfehlungen für einen transparenten und verantwortungsvollen Einsatz generativer KI im Einklang mit guter wissenschaftlicher Praxis. Zentrale Aspekte sind die menschliche Verantwortung für wissenschaftliche Ergebnisse, Transparenz bei der Nutzung von KI, der Schutz von Daten und geistigem Eigentum sowie der Umgang mit Risiken wie Verzerrungen oder Halluzinationen. Als „Living Guidelines“ werden sie regelmäßig aktualisiert und sollen als Referenz für institutionelle Regelungen und die Weiterentwicklung der Forschungskultur in Europa dienen.
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