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Stabsabteilung Forschungsförderung

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Ausgewählte nationale Förderprogramme und Stiftungen

Hier finden Sie eine Übersicht über verschiedene nationale Förderprogramme. Wenn Sie Fragen zu den Programmen haben, wenden Sie sich gerne an uns in der Stabsstelle Forschungsförderung.

Deutsche Forschungsgemeinschaft - DFGEinklappen

Vertrauensdozent der DFG an der Universität Bayreuth ist Prof. Dr. Hans-Werner Schmidt.

Nehmen Sie bitte Kontakt zu Dr. Ursula Higgins auf, wenn Sie ein Projekt in einem koordinierten Programm der DFG planen. Bei der Beantragung von Großgeräten berät Sie Dipl.-Ing. Iris Hetz. Auch bei weiteren Fragen im Zusammenhang mit der Beantragung von Drittmittelprojekten können Sie sich jederzeit an uns in der Stabsstelle Forschungsförderung wenden.

Bundesministerium für Bildung und Forschung - BMBFEinklappen

Förderprogramme des BMBF richten sich an Hochschulen, Unternehmen, Großforschungseinrichtungen und andere Forschungsinstitutionen. In vielen Programmen werden vor allem Verbundprojekte gefördert.

Die Kriterien zur Antragstellung werden in den aktuellen Bekanntmachungen von Förderprogrammen und Förderrichtlinien veröffentlicht. Das Antragsverfahren ist in der Regel zweistufig. In der zweiten Stufe ist eine elektronische Antragstellung über das elektronische Antrags- und Angebotssystem "easy" erforderlich.

Die finalen AZA-Anträge müssen durch einen Vertreter der Universität Bayreuth unterschrieben werden. Setzen Sie sich zur Vorbereitung Ihrer Anträge bitte frühzeitig mit Dipl.-Ing. Iris Hetz in der Stabsstelle Forschungsförderung in Verbindung. Sie hilft Ihnen, wenn Sie Fragen zu ausgewählten BMBF-Programmen oder zur Antragstellung haben, und erstellt mit Ihnen die Kostenkalkulation.

Folgende Ausfüllhilfen stehen Ihnen zur Verfügung: Ausfüllhilfe für UBT-Anträge für Bundesprogramme (bt-Kennung erforderlich)

Forschungsförderung des BundesEinklappen

Die Förderberatung "Forschung und Innovation" des Bundes gibt Ihnen sehr wertvolle Hinweise zu Programmen verschiedener Bundesministerien. Eine Übersicht zu den aktuellen Ausschreibungen des Bundes finden Sie hier.

Alexander von Humboldt-StiftungEinklappen

Mobilitätsförderung durch die Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt Stiftung bietet eine Vielzahl von Förderprogrammen für promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Sie fördert Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern.  

Mit den Forschungsstipendien und Forschungspreisen können ausländische Wissenschaftler nach Deutschland kommen, um ein selbst gewähltes Forschungsprojekt mit einem Gastgeber und Kooperationspartner durchzuführen. Als Wissenschaftler aus Deutschland können Sie im Ausland ein Forschungsprojekt als Gast bei einem von weltweit über 28.000 „Humboldtianern“, den Alumni der Humboldt-Stiftung, verwirklichen.

Einen Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten finden Sie hier. Wir beraten Sie gerne hinsichtlich der verschiedenen Programme der Alexander von Humboldt-Stiftung und unterstützen Sie aktiv bei der Antragstellung. Nehmen Sie hierfür bitte Kontakt zu Dr. Ursula Higgins auf.

Werden Sie Gastgeber und ermutigen Sie Ihre internationalen Kooperationspartner, sich für einen Forschungsaufenthalt bei Ihnen um ein Forschungsstipendium der Humboldt-Stiftung zu bewerben oder nominieren Sie Ihren Wunschpartner in der Spitzenforschung für einen Humboldt-Forschungspreis. Die Universität Bayreuth prämiert erfolgreiche Anträge im Rahmen des UBT Humboldt-Programms.

Deutscher Akademischer Austausch Dienst - DAADEinklappen

Bei der Planung und Vorbereitung von DAAD-Projekten berät Sie das Team des International Office (INO) der Universität Bayreuth.

Forschungsförderung in BayernEinklappen

Der Freistaat Bayern fördert die bayerische Forschung durch zahlreiche Einrichtungen und Programme. Die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur mit Sitz in München und Nürnberg (ehemals "Das Haus der Forschung") bietet den bayerischen Hochschulen und der bayerischen Wirtschaft ein integriertes Beratungs- und Unterstützungsangebot vor allem bei den technologieorientierten Förderprogrammen der EU, des Bundes und des Freistaats Bayern. Die Partner der Bayerischen Forschungs- und Innovationsagentur stellen das Informationsangebot über Fördermöglichkeiten umfassend dar und helfen dabei, den Technologietransfer in Bayern für Wissenschaftler und Unternehmer effizient und transparent zu gestalten.

Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur:

Bayerische Ministerien:

Bayerische Hochschulzentren:

Bayerische Forschungsnetzwerke:

Setzen Sie sich zur Vorbereitung Ihrer Anträge bitte frühzeitig mit Dipl.-Ing. Iris Hetz in der Stabsstelle Forschungsförderung in Verbindung.

Forschungsförderung an der Universität BayreuthEinklappen

Die Universität Bayreuth unterstützt ihre Leistungsträgerinnen und Leistungsträger der Forschung strukturell durch die Schaffung von Professuren mit zeitlich variablem Lehrdeputat und durch die Etablierung von Koordinatoren für Verbundforschung. Zur Gewinnung internationaler Forscherpersönlichkeiten fördert die Universität Bayreuth ausgewiesene Gastprofessuren und unterstützt bei Dual Career-Konstellationen gezielt.

Zum Ausbau der internationalen Kooperation mit Hochschul- und Industriepartnern etabliert sie neue Forschungsplattformen und setzt sich für ein forschungsförderndes Umfeld am Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Bayreuth ein. Dazu baut sie ihre bereits bestehenden Kooperationen mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen aus und stößt Initiativen zur Gründung neuer Forschungseinrichtungen in der Region an.

Nicht zuletzt fördert die Universität Bayreuth mit besonderem Augenmerk ihre Wissenschaftlerinnen und ihren wissenschaftlichen Nachwuchs in allen Phasen der Qualifikation. Eine wertvolle Förderung leistet seit Bestehen der Hochschule der Universitätsverein Bayreuth e.V.

Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses:

Förderung von Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen durch die Stabsabteilung Chancengleichheit.

Open AccessEinklappen

Open Access (OA) steht für den freien Zugang zu wissenschaftlichen Publikationen. Die Texte sind frei im Internet zugänglich und können ohne weitere Kosten gelesen, heruntergeladen, kopiert, verteilt und gedruckt werden. Der Autor behält alle Rechte an seinem Beitrag.

Wissenschaftliche Artikel in Open-Access-Zeitschriften sind auf diese Weise sehr schnell und einfach weltweit zugänglich, sie können leichter aufgefunden, verbreitet und genutzt werden. Die Qualitätskontrolle erfolgt meist in gleicher Weise wie bei den traditionellen Zeitschriften.

Die Universität Bayreuth befürwortet die Ziele von Open Access (Open-Access-Strategie der Universität Bayreuth). Als Unterstützung und Anreiz für Autoren steht ein Publikationsfonds zur Verfügung, aus dem die Artikelbearbeitungsgebühren, die für die Publikation in einer Open Access-Zeitschrift anfallen, zu 100% übernommen werden können.

Gleichzeitig möchten wir auf die Gefahren des Predatory Publishing hinweisen, ausführliche Hinweise hierzu finden Sie ebenfalls auf den Seiten unserer Universitätsbibliothek.

Ausgewählte nationale StiftungenEinklappen
  • VolkswagenStiftung: Themen- und personenbezogene Förderprogramme
  • Fritz-Thyssen-Stiftung: Stipendienprogramm, Projekt- und Tagungsförderung innerhalb definierter Förderbereiche
  • Alexander von Humboldt-Stiftung: Internationaler Wissenschaftleraustausch
  • Deutsche Bundesstiftung Umwelt: Forschungsprojekte zu umweltrelevanten Fragen
  • Gerda-Henkel-Stiftung: Stipendienprogramm und Projektförderung für die historischen Geisteswissenschaften
  • Evonik-Stiftung (frühere Degussa-Stiftung): Stipendien für Nachwuchswissenschaftler der Chemie und ausgrenzender Fächer
  • Stiftungen des FCI (Fonds der Chemischen Industrie): Der Verband der Chemischen Industrie vergibt über einen Fonds auch Stipendien an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler.
  • Schering-Stiftung: Stipendien für Nachwuchswissenschaftler der Chemie und angrenzender Fächer
  • Mercator-Stiftung: Projektförderung zu den Themen Integration, Klimawandel und Kulturelle Bildung in den Bereichen Wissenschaft, Bildung und internationale Verständigung
  • Leopoldina: Auslandsstipendien für Postdoktoranden der Naturwissenschaften und Medizin
  • Minerva Stiftung: Forschungsaufenthalte in Israel

Wenn Sie Fragen zu diesen Programmen haben, wenden Sie sich bitte an uns in der Stabsstelle Forschungsförderung.

Förderung von WissenschaftlerinnenEinklappen

Die angemessene Repräsentanz von Wissenschaftlerinnen auf allen Ebenen ist ein wichtiges wissenschaftspolitisches Ziel. Dabei sind im deutschen Wissenschaftssystem insgesamt sowie in jedem einzelnen Fachgebiet Wissenschaftlerinnen unterrepräsentiert; in keinem Fachgebiet erreichen sie die 50 Prozent-Marke.

Wurden vor Jahren noch spezielle Förderprogramme für Wissenschaftlerinnen aufgelegt, so haben sich heute die Hochschulen selbst verpflichtet, den Frauenanteil auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen deutlich zu erhöhen.

Auch die Universität Bayreuth hat sich zum Ziel gesetzt, die Durchsetzung der Geschlechtergerechtigkeit zu verwirklichen. Sie achtet auf die Vermeidung von Nachteilen bei Wissenschaftlerinnen und Studentinnen. Wesentliches Ziel ist die Erhöhung des Anteils an Wissenschaftlerinnen in den Bereichen, in denen sie zu wenig vertreten sind.

Darüber hinaus hat die Stabsabteilung Chancengleichheit eine Reihe von Fördermaßnahmen entwickelt, um individuelle Karrieren von Wissenschaftlerinnen zu unterstützen.


Verantwortlich für die Redaktion: Sabine Zühlcke

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