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Servicestelle Forschungsförderung

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Lebens-, Umwelt-, Natur- und Ingenieurwissenschaften

Aktueller Newsletter
Stand: 26.02.2026

EDITORIALEinklappen

Liebe Leserinnen und Leser,

mit dem aktuellen Newsletter der Servicestelle Forschungsförderung darf ich Sie auf die laufenden Ausschreibungen des Internen Förderpools der Universität Bayreuth zu den Förderlinien NUDGE, PUSH, TALENT 5/5/5 und OUTREACH mit Einreichungsfrist 31. März 2026 hinweisen.

Am 29. April 2026 erwartet alle interessierte Forschende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ab der Postdoc-Phase ein halbtägiger Workshop zum Thema „Advancing Gender-Responsive Research and Funding“, gemeinsam organisiert von den Servicestellen Chancengleichheit und Forschungsförderung. Anmeldungen sind bis zum 23. April 2026 über go-forschung@uni-bayreuth.de möglich.

Informationen zum 10. EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ ab 2028 („FP10“) enthält das Positionspapier der Bundesregierung. Zentrale Forderungen sind die Stärkung der strategischen Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz Europas durch gezielte Verbundforschung, die Verbesserung der Zusammenarbeit in Europa, die vereinfachte, agilere und wirkungsvollere Gestaltung von Projekten sowie die Überwindung eines Transferdefizits, damit Forschungsergebnisse schneller in Markt und Gesellschaft gelangen.

Ich wünsche Ihnen allen eine produktive vorlesungsfreie Zeit und eine interessante Lektüre.  

Ihre Annette Götz
Leitung Servicestelle Forschungsförderung


Dear Reader,

With the latest Newsletter from the Research Support Office, I would like to draw your attention to the current calls for proposals from the University of Bayreuth's Internal Funding Pool for the funding lines NUDGE, PUSH, TALENT 5/5/5 and OUTREACH, with a submission deadline of 31 March 2026.

On 29 April 2026, all interested researchers and scientists at the postdoctoral level are invited to attend a half-day workshop on the topic of „Advancing Gender-Responsive Research and Funding“, jointly organized by the Gender Equality Service Centre and the Research Support Office. Registrations are now open until 23 April 2026 at go-forschung@uni-bayreuth.de.

Information on the 10th EU Framework Programme for Research and Innovation „Horizon Europe“ from 2028 (FP10) can be found in the German Government's position paper. Key demands include strengthening Europe's strategic competitiveness and resilience through targeted collaborative research, improving cooperation in Europe, simplifying projects and making them more agile and effective, and overcoming a transfer deficit so that research results reach the market and society more quickly.

I wish you all a productive lecture-free period and interesting reading.

Yours, Annette Götz
Head of the Research Support Office

AUSSCHREIBUNGENEinklappen

Universität Bayreuth: Ausschreibungen des Internen Förderpools

Nächster Stichtag: 31. März 2026 

Die Universität Bayreuth unterstützt ihre Forschenden nachdrücklich bei der Einwerbung von Drittmitteln in kompetitiven Verfahren, dem Ausbau nationaler wie internationaler Kooperationen und der Beteiligung an fachübergreifenden Verbünden.

Für Anbahnung, Planung und Durchführung dieser Aktivitäten stellt die Universität ihren Wissenschaftler/-innen mit den nun sechs Förderlinien im Internen Förderpool Mittel zur Verfügung:

  • NUDGE - Anschubhilfe für große koordinierte Projektanträge (Skizzenphase)
    Diese Anschubhilfe ist als seed funding für die Anbahnung von Verbundanträgen in der Skizzenphase konzipiert; es können Mittel z.B. für die Etablierung des Konsortiums, belastbare Pre-tests, den Aufbau nützlicher Partnerschaften und die Ermöglichung einer reibungslosen Antragstellung beantragt werden.
  • PUSH – Anschubhilfe für große koordinierte Projektanträge (Vollantragsphase)
    Die vorgesehene Anschubhilfe für koordinierte Projektanträge soll Initiativen für potenzielle Leuchtturm-Projekte der Universität Bayreuth unterstützen. In erster Linie sind das große Verbundprojekte, deren Vorbereitung des Vollantrags mit einem deutlichen organisatorischen und personellen Aufwand verbunden ist. Anschubhilfen können z.B. für die Einstellung einer Hilfskraft oder für antragsvorbereitende Workshops verwendet werden.
  • TALENT 5/5/5 – für Postdocs bis zu 5 Jahre nach PromotioN
    5 Förderungen/Jahr, 5.000 € pro Antrag, für Postdocs bis zu 5 Jahre nach Promotion (unter Berücksichtigung von Elternzeiten nach DFG-Richtlinien). Seed Money für kleinere Forschungsprojekte zur Förderung wissenschaftlicher Unabhängigkeit für Postdocs; themenoffen, alle Disziplinen.
  • OUTREACH – Mittel für den Wissenstransfer in die Gesellschaft
    Zum Outreach unserer Individual- und Verbundforschung gibt es schon diverse Aktionen wie Stadtgespräche, Girls‘ Day oder Unternehmerdialoge. Diese bewährten Formate sollen durch neue Formate ergänzt werden. Hierzu zählen z.B. Citizen Science, Politikberatung, Wissenschaftskommunikation durch partizipative Veranstaltungsformate, Medieninhalte, Kampagnen

Anträge für die Förderlinien EDITING und IMAGE können laufend gestellt werden, für die Förderlinien NUDGE, PUSH, TALENT 5/5/5 und OUTREACH gibt es 2 Stichtage im Jahr (31. März und 30. November).

Bitte beachten Sie für alle Förderlinien die notwendigen Antragsvoraussetzungen.
Weitere Informationen

Bayreuth Humboldt Centre: Call for Applications Workshops & Short Term Grants 2026

Deadline: 30. April 2026

The call for the programme „Strategic Scientific Workshops“ is now open and applications can be submitted via the Bayreuth Humboldt Centre website.

The Strategic Scientific Workshops are intended for senior faculty members from the University of Bayreuth who will conduct collaborative research with at least one international partner institution. The Centre supports each selected workshop with up to €20,000. The call for applications is open to all disciplines; special regulations apply to topics related to Africa.

The call for the programme „Short Term Grants“ for short research stays at UBT is also open and applications from potential researchers from abroad can apply via the Bayreuth Humboldt Centre website. Potential hosts are all active professors and junior professors of the University of Bayreuth as well as Habilitation candidates and independent Junior Research Group Leaders.

If you have any questions regarding the application process, please contact the office of the Bayreuth Humboldt Centre (e-Mail).

Joachim Herz Stiftung: Förderlinien 2026

Berwerbungsschluss: 31. März 2026

Die Joachim Herz Stiftung stellt 2026 rund zwölf Millionen Euro Fördermittel bereit, um Forschung für einen smarten Umgang mit Wasser nutzbar zu machen. Wir fördern anwendungsorientierte, fächerübergreifende und risikoreiche Projekte im Bereich Neue Materialien und Ressourcen, sowie die engagierten Personen dahinter, um nachhaltige Lösungen in die gesellschaftliche und wirtschaftliche Anwendung zu überführen.

Mit unseren Förderlinien setzen wir auf die Förderung einzelner Wissenschaftler:innen, junger Talente, auf die Förderung von Gruppen und Projekten sowie auf neue Transferstrukturen:

innovate! academy: Bis zu 250.000 Euro Fördermittel für transferorientierte Projekte zu Water-Enabled Materials und obligatorisches Seminarprogramm als ideelle Förderung für Postdocs und Junior-Professor:innen. Jetzt bewerben
(Bewerbungen bis zum 31. März 2026)

innovate! fund: Bis zu 1.000.000 Euro für interdisziplinäre Teams, die neue Wege für die effizientere Nutzung, Reinhaltung und Verfügbarkeit von Wasser entwickeln. Jetzt bewerben
(Bewerbungen bis zum 31. März 2026)

innovate! center: Bis zu 5.000.000 Euro für die Gründung neuer Transferstrukturen, die für einen smarten Umgang mit Wasser und Bodenressourcen sorgen. Jetzt bewerben
(Bewerbungen bis zum 20. April 2026)

Joachim Herz Preis: Bis zu 500.000 Euro für promovierte Wirtschaftswissenschaftler:innen in der frühen Phase ihrer Karriere, die interdisziplinär und praxisrelevant forschen und einen Beitrag zum smarten Umgang mit Wasser leisten wollen. Jetzt bewerben
(Bewerbungen bis zum 31. März 2026)

Add-on Fellowships: Bis zu 15.000 Euro für junge Wissenschaftler:innen aus den Lebens-, Material- und Wirtschaftswissenschaften, die motiviert sind, das Transferpotenzial ihrer Forschung weiterzuentwickeln. Diese personenbezogene Förderung ist Teil des Leitthemas "Ressourcen der Zukunft", einschließlich des "smarten Umgangs mit Wasser". Jetzt bewerben
(Bewerbungen vom 12. Januar bis zum 22. März)

Alle Informationen zu den einzelnen Förderlinien finden Sie hier.

Volkswagen-Stiftung: Momentum – Förderung für Erstberufene

Einreichungsfristen: 14. April 2026 und 06. April 2027

Die Initiative Momentum (PDF) adressiert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in einer frühen Phase nach Antritt ihrer ersten Lebenszeitprofessur. Ziel ist es, ihnen in dieser Karrierephase Möglichkeiten zur inhaltlichen und strategischen Weiterentwicklung ihrer Professur zu eröffnen.

Weitere Informationen

Volkswagen-Stiftung: Förderinitiative „Navigating a Transforming World Order“

Einreichungsfrist: 30. April 2026

Mit dem neuen Förderangebot „Navigating a Transforming World Order“ sollen in der ersten Ausschreibungsrunde „Fellowships on Security and Technology“ gefördert werden. Bewerben können sich Postdoktorandinnen und Postdoktoranden bis zu fünf Jahre nach der Promotion, die mit einer klar europäischen Perspektive zum Nexus Sicherheit und Technologie forschen und den Brückenschlag zu Politikberatung und gesellschaftlicher Praxis leisten. Die Ausschreibung ist disziplinär offen: von Sozial- und Geisteswissenschaften über Technik- und Naturwissenschaften bis hin zur Informatik. Entsprechend vielfältig sind die denkbaren Forschungsschwerpunkte: etwa Künstliche Intelligenz und neue (Bio-)Technologien, aber auch Rüstungskontrolle und Verteidigung, Macht und Ethik.

Weitere, jährliche Fellowship-Runden werden voraussichtlich die Themen „Sicherheit + Ökonomie“ und „Sicherheit + Neue Partnerschaften“ adressieren. Außerdem ist eine erste Ausschreibung für Forschungsgruppen Ende 2026 geplant, die sich an etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler richtet sowie die Weiterentwicklung des Rahmenprogramms mit europäischen Partnern.

Weitere Informationen

Daimler und Benz Stiftung: Ausschreibung Veranstaltungsformat „Innovative Wissenschaftsvermittlung“

Einreichungsfrist: 30. April 2026

Die Stiftung fördert die Konzeption und Durchführung einer Veranstaltung zum Thema „Innovative Wissenschaftsvermittlung“ mit einem Gesamtbetrag in Höhe von bis zu 30.000 Euro. Antragsberechtigt sind bundesweit gemeinnützige Einrichtungen, Unternehmen oder Organisationen aus Wissenschaft, Bildung, Kultur und Wirtschaft, die eine Veranstaltung zur Wissenschaftsvermittlung organisieren und ausrichten möchten.

Weitere Informationen

German Israeli Foundation: GIF 2026 Call for AI in Science and Society

Deadline for pre-proposals submissions: 1 September 2026

The GIF 2026 Call for AI in Science and Society is now available on the GIF website. This new program invites innovative research proposals focusing on the development, application, and societal implications of artificial intelligence (AI) across both STEM and Social Sciences & Humanities.

Further information

BMWE: ZIM-International – F&E-Projekte mit Polen

Einreichungsfrist: 30. April 2026

In der 3. gemeinsamen Ausschreibung für innovative deutsch-polnische Forschungs- und Entwicklungsprojekte werden deutsche mittelständische Unternehmen aufgefordert, mit ihren polnischen Kooperationspartnern Anträge für gemeinsame Projekte einzureichen.

Die Fördermittel werden jeweils aus den nationalen Programmen bereitgestellt – in Deutschland durch das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Auf polnischer Seite steht NCBR für Fragen bezüglich des polnischen Förderinstruments INNOGLOBO zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Polen können über die Website von NCBR und die Website der GTAI abgerufen werden.

Weitere Informationen

German Israeli Foundation: GIF 2026 Call for AI in Science and Society

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Explorative Forschungsansätze in der Fusion“

Einreichungsfristen für Projektskizzen: 31. Oktober 2026 und 31. Oktober 2027

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

Ziel der Fördermaßnahme ist es, neuartige wissenschaftlich-technologische Ideen, Methoden und Systemansätze zu erschließen, die das Potenzial besitzen, zukünftige Entwicklungen für eine sichere, effiziente und wirtschaftlich tragfähige Nutzung der Fusionsenergie maßgeblich voranzutreiben. Im Fokus stehen hochinnovative Ideen, die neue Impulse für die Fusionsforschung setzen und eine Brücke zwischen grundlagenorientierter Forschung und der anwendungsorientierten Förderung schlagen können. Mittelfristig sollen dadurch alternative Lösungen und Technologierouten aufgezeigt werden, um Risiken der bisherigen Ansätze im weiterhin dynamischen Forschungsfeld der Fusion abzufedern oder bestehende Bedarfslücken zu schließen. So bestehen in vielen Teiltechnologien noch erhebliche Unsicherheiten, ob die für eine spätere Einsatztauglichkeit nötigen Zielgrößen mit den derzeit vorherrschenden Forschungsansätzen erreicht werden können.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMFTR derzeit folgenden Projektträger beauftragt:

VDI Technologiezentrum GmbH
– Projektträger Fusion/Naturwissenschaftliche Grundlagenforschung –
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Kontakt:
Dr. Leonhard Klar
Telefon: +49 (0) 211/6214-954
E-Mail: leonhard.klar@vdi.de

Dr. Sebastian Burhenn
Telefon: +49 (0) 211/6214-966
E-Mail: sebastian.burhenn@vdi.de

BMFTR: Bekanntmachung der Richtlinie zur Förderung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten zum Thema KI-basierte klimaneutrale Mobilitätssysteme in Modellregionen im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland der Bundesregierung

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 27. März 2026

Diese Fördermaßnahme leistet einen Beitrag zur „Hightech Agenda Deutschland“ der Bundesregierung, indem sie Technologien für die klimaneutrale Mobilität in den Fokus setzt. Ziel ist es, mittels KI und durch Entwicklung und Nutzung emmissionsarmer Mobilitätstechnologien regionale Mobilitätssysteme klimafreundlich zu gestalten und so zum Technologietransfer und den Klimazielen der Bundesregierung beizutragen. Auch die Entwicklung neuer Mobilitätssysteme wie autonome Seil- und Hochbahnsysteme und deren Einbindungen in bestehende Mobilitätssysteme können Gegenstand der Forschungsvorhaben sein.

Weitere Informationen

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von internationalen Projekten in Wissenschaft und Forschung zwischen Südostasien und Europa im Bereich „Neue Materialien und Grüne Transition“ im Rahmen des Southeast Asia – Europe Joint Funding Scheme

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 31. März 2026

Ziel der Beteiligung des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) am „Southeast Asia – Europe Joint Funding Scheme for Research and Innovation“ ist es, dass deutsche Forscher sich mit diversen internationalen Akteuren vernetzen, um von einem vielfältigen Wissensaustausch zu profitieren. Deutsche und europäische Forscher sollen den Anschluss an die sich dynamisch entwickelnde Region Südostasiens behalten. Neben Forschungsmöglichkeiten sollen effiziente, breit aufgestellte Netzwerke auch den Grundstein schaffen für Technologietransfer in beide Richtungen und sich daraus ergebende, wirtschaftliche Kooperationen.

Für die Durchführung der gemeinsamen Fördermaßnahme hat das „Southeast Asia – Europe Joint Funding Scheme“ ein Joint Call-Sekretariat etabliert, das mit der Abwicklung der zentralen Einreichung der Projektskizzen und des Begutachtungsverfahrens betraut ist.

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Indo-German Science & Technology Centre (IGSTC): Women Involvement in Science and Engineering Research (WISER)

Deadline for proposal submission: 31 March 2026

Indo-German Science & Technology Centre (IGSTC), a bilateral organization of the Department of Science & Technology (DST), Government of India, and the Federal Ministry of Research, Technology and Space (BMFTR), Government of Germany invites proposals in paired mode from women researchers in India and Germany to foster innovation in the field of STEM.

This program intends to build scientific capacity, and promote women researchers in India/Germany to build lasting research partnerships and networks by utilising complementary expertise in science, technology, and innovation.

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BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema "Forschung und Entwicklung an Batterietechnologien für technologisch souveräne, wettbewerbsfähige und nachhaltige Batteriewertschöpfungsketten" im Rahmen des Dachkonzepts Batterieforschung.

Vorlage von Projektskizzen: nächste Einreichungsfrist 31. März 2026
Weitere Informationen

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Leistungsfähige und energieeffiziente KI-Prozessorsysteme (Kolibri)“

Einreichungsfrist von Projektskizzen: 10. April 2026

Ziel der Förderung sind leistungsfähige, energieeffiziente und vertrauenswürdige Prozessorsystemen für KI-Anwendungen in Deutschland. Der Fokus liegt dabei auf anspruchsvollen Edge-Anwendungen der deutschen und europäischen Schlüsselindustrien wie beispielsweise Automotive, industrielle Automatisierung, Robotik, Medizintechnik oder Verteidigung, um einen schnellen Transfer in die Anwendung zu ermöglichen. Darüber hinaus sollen möglichst weite Teile der jeweiligen Ökosysteme zur Entwicklung und Anwendung der Prozessorsysteme berücksichtigt und gestärkt werden. Dies umfasst Hardware- und Software-Bausteine wie auch Werkzeuge zur Entwickler- und Anwenderunterstützung. Darüber hinaus sollen Technologie- und Designkompetenzen für More-Moore- und Beyond-Moore-Technologien ausgebaut werden.

Zur Untersuchung der Zielerreichung können unter anderem folgende Indikatoren herangezogen werden:

  • Leistungsfähigkeit der Prozessorsysteme im internationalen Vergleich (zum Beispiel in den Dimensionen Performanz, Energieeffizienz, Chipfläche oder Funktionalität in der Zielanwendung)
  • Einsatz der Prozessorsysteme in KI-Anwendungen in Schlüsselindustrien
  • Adaption neuartiger KI-Anwendungen dank neuer energieeffizienter und leistungsfähiger Prozessorlösungen
  • Transfer neuartiger Prozessorkonzepte in die Anwendung
  • erfolgreiche Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch Abschlussarbeiten
  • erfolgreiche Einreichung von Patenten und Schutzrechten

Zur Erfassung der Zielerreichung sollen oben genannte Indikatoren von den Antragsstellenden erweitert und mit Blick auf ihre Messbarkeit ausformuliert werden. Die Indikatoren werden bei der Bewilligung festgehalten sowie zu geeigneten Zeitpunkten erhoben (gegebenenfalls auch nach Abschluss der Vorhaben).

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMFTR derzeit folgenden Projektträger beauftragt:
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Projektträger „Mikroelektronik, Supercomputing, Robotik“ des BMFTR
Steinplatz 1
10623 Berlin

Ansprechpersonen:
Herr Dr. Uwe Vogel
Frau Dr. Susanne Hintschich

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Telefon: + 49 (0) 30/31 00 78-5491
Telefax: + 49 (0) 30/31 00 78-512
E-Mail: prozessoren@vdivde-it.de

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Vertiefung des Verständnisses der Dynamik zwischen Wirt und Krankheitserregern zur besseren Bekämpfung von Infektionskrankheiten mit Pandemiepotenzial im Rahmen der europäischen Partnerschaft BE READY“

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 13. April 2026, 13 Uhr (MESZ)

Das Ziel der Förderrichtlinie ist es, die Reaktion auf durch Infektionserreger ausgelöste Gesundheitskrisen in Europa zu verbessern. Evidenzbasierte Kenntnisse über neue und wiederauftretende Krankheitserreger mit einem hohen pandemischen Potenzial sowie adäquate medizinische Gegenmaßnahmen sind nicht nur für die Reaktion auf solche Gesundheitskrisen entscheidend, sondern auch für deren frühe Vorhersage und Prävention.

Diese erste Bekanntmachung der BE READY-Partnerschaft zielt darauf ab, das wissenschaftliche Verständnis der Interaktion zwischen menschlichem Wirt und pandemierelevanten Krankheitserregern zu erweitern. Auf dieser Grundlage sollen beispielsweise neue erregerspezifische therapeutische Targets für die Behandlung identifiziert werden.

Das Ziel der Förderrichtlinie ist, die Ressourcen, Infrastrukturen und vorhandene Expertisen vieler Länder zusammenzuführen, um interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Dynamik zwischen Wirt und Krankheitserregern zu ermöglichen. Es sollen zudem neue evidenzbasierte Kenntnisse gesammelt und die Entwicklung von medizinischen Gegenmaßnahmen angestoßen werden.

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BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Küste im Wandel – Auswirkungen des steigenden Meeresspiegels auf deutsche Küstengebiete“

Einreichungsfrist von Projektskizzen: 15. April 2026

Auf Basis gesicherter Prognosen sollen wissenschaftsbasierte Handlungsempfehlungen zur Minimierung der Folgen des Meeresspiegelanstiegs sowie zum Erhalt der natürlichen Lebensräume für nachfolgende Generationen erarbeitet werden. Die Ergebnisse der Forschung sollen Bund und Länder bei ihren langfristigen Aufgaben im Küstenschutz, im Küstenmanagement sowie im Natur- und Umweltschutz gezielt unterstützen.

Die Forschung soll die wissenschaftlichen und technischen Voraussetzungen zur Entwicklung resilienter Küsten­regionen in Nord- und Ostsee schaffen. Dafür sind gesicherte Datengrundlagen sowie die Entwicklung leistungs­starker Modelle und der Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Analyse der Wirkzusammenhänge unabdingbar, um die zukünftige Entwicklung der komplexen sozioökologischen Küstensysteme zuverlässig abbilden zu können.

Weitere Informationen

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Open Innovation – Offene Werkzeuge für Forschung und Lehre in Quantentechnologien und Photonik“

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 30. April 2026

Im Bereich der Quantentechnologien besitzt Deutschland auch aufgrund entsprechender Fördermaßnahmen eine sehr gute Wettbewerbsposition. Die wissenschaftlichen und technischen Herausforderungen werden in Unternehmen als auch in universitären und außeruniversitären Forschungseinreichungen adressiert. Von entscheidender Bedeutung ist insbesondere an universitären und außeruniversitären Forschungseinreichungen, aber auch in Startups der Zugang zu und die möglichst freie Verfügbarkeit von hochwertigen wissenschaftlichen Geräten.

Ziel dieser Förderung ist es die Ausbildung in sowie die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Institutionen und Disziplinen mittels kostengünstiger und frei nutzbarer Werkzeuge zu erleichtern und Open Innovation über die Quantentechnologien hinaus zu ermöglichen. Der einfachere und freie Zugang ermöglicht es, praktische Erfahrungen mit Quantentechnologien zu machen und damit auch die Fähigkeiten für Forschung und Technologie entscheidend zu verbessern. Die interdisziplinäre Ausbildung von Expertinnen und Experten ist auch Ziel der Hightech Agenda.

Vorhaben im Rahmen dieser Bekanntmachung müssen sich auf spezifische Anwendungen beziehen und zu klaren und messbaren Vorteilen (Verfügbarkeit, Preis, vereinfachte Handhabung oder Ähnliches) führen. Die Werkzeuge sollen nach Laufzeitende frei verfügbar sein, zum Beispiel durch Publikation der Ergebnisse in Open Source-Repositorien und entsprechende Lizenzen, aber auch zum Beispiel durch die Weiterentwicklung hin zu marktfähigen Produkten.

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMFTR derzeit folgenden Projektträger beauftragt:
VDI Technologiezentrum GmbH
– Projektträger Quantensysteme –
VDI-Platz 1
40468 Düsseldorf

Ansprechpersonen:
Dr. Joachim Fröhlingsdorf
Telefon: 0211/6214-508
E-Mail: froehlingsdorf_j@vdi.de

Dr. Fiona Grüll
Telefon: 0211/6214-520
E-Mail: fiona.gruell@vdi.de

BMFTR: Richtlinie im Rahmen der Hightech Agenda Deutschland zur Förderung von Projekten zum Thema KMU-innovativ: Medizintechnik

Einreichungsfristen von Projektskizzen:  15. April und 15. Oktober 2026

Das Ziel der vorliegenden Förderrichtlinie ist es, die Innovationsbasis unter den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) für neue Lösungen in den Bereichen Medizintechnik und digitale Gesundheitstechnologien zu verbreitern. Konkret sollen Medizinprodukte, In-vitro-Diagnostika oder digitale medizintechnischen Produkte entwickelt werden, die für eine verbesserte medizinische Patientenversorgung zum Einsatz kommen können. Die Verzahnung von Forschung und Industrie im Bereich der Medizintechnik ist dafür bedeutsam und soll mit der vorliegenden Förderrichtlinie ebenfalls gestärkt werden. Dies soll den Wissens- und Technologietransfer zwischen allen Akteuren beschleunigen und marktfähige Innovationen ermöglichen. Nach Projektende sollen neue Ansätze für medizinischen Fortschritt in den Versorgungsstufen Prävention, Diagnostik, Prognose, Therapie, Monitoring und Nachsorge sowie der Pflege vorliegen.

Weitere Informationen

BMFTR: BioDigitalHub – KI für die autonome Bioprozessentwicklung

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 15. April 2026

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

KI oder Digitale Zwillinge haben gemeinsam mit Anwendungen aus der Robotik und Automatisierung das Potenzial, die Kosten und Risiken bei der Entwicklung und Skalierung von Bioprozessen deutlich zu senken. Zugleich können sie die Effizienz dieser Prozesse nachhaltig steigern. Digitale Lösungen werden damit zum Schlüssel, um Bioprozesse ökonomisch und ökologisch entscheidend zu verbessern. Diese Potenziale soll der Förderaufruf heben. Ziel ist die Entwicklung, Demonstration und breite Anwendung von digitalen Tools einer modernen Bioprozessentwicklung.

Die Etablierung einer belastbaren Datenbasis in Kombination mit Technologieentwicklungen soll den Einsatz einer automatisierten, KI-basierten Bioprozessentwicklung praxistauglich zeigen und ihren Transfer in die wirtschaftliche Anwendung der industriellen Biotechnologie entscheidend vorantreiben.

Es werden zwei anwendungsorientierte, interdisziplinäre Forschungsverbünde (BioDigitalHubs) gefördert. Ein Hub wird von einer größeren Anzahl von Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft gebildet, die gemeinsam an der Entwicklung digitaler Technologien und Strukturen für die Automatisierung der Bioprozessentwicklung in den Bereichen Fermentation und Biokatalyse arbeiten.

Weitere Informationen

BMFTR: Richtlinie zur Förderung von Projekten zum Thema „Wege zur Innovation – Unterstützung zukünftiger deutscher Antragsteller in der europäischen Sicherheitsforschung“ im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“

Einreichungsstichtag für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2027 der 13. Mai 2026
Ziel dieser Förderrichtlinie ist die Stärkung der deutschen Beteiligung der Sicherheitsforschung auf europäischer Ebene. Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) setzt sich im Rahmen des Programms „Forschung für die zivile Sicherheit – Gemeinsam für ein sicheres Leben in einer resilienten Gesellschaft“ für die Stärkung der gemeinsamen europäischen Sicherheitsforschung und für ein souveränes, widerstandsfähiges und nachhaltiges Europa ein. Damit unsere Gesellschaft in der Zukunft besser auf globale Herausforderungen vorbereitet ist, besteht die Notwendigkeit, gemeinsame europäische Lösungen und Innovationen zu forcieren. Eine Stärkung der Sicherheitsforschung auf europäischer Ebene und die deutsche Beteiligung an dieser sind zentral für eine sichere (europäische) Gesellschaft.

Das Antragsverfahren ist einstufig angelegt. Die Förderung erfolgt in Form von Einzelvorhaben.
Einreichungsstichtag für einen EU-Antrag zum Cluster 3-Arbeitsprogramm 2027 ist der 13. Mai 2026

Weitere Informationen

BMFTR: Richtlinie zur Förderung internationaler Verbundvorhaben im Rahmen der Nationalen Bioökonomiestrategie „Bioökonomie International (Bioeconomy International) 2027“

Einreichungsfrist für Projektskizzen: 03. Juni 2026, 13:00 (CET)

Angesichts globaler Herausforderungen, Märkte und Wertschöpfungsnetzwerke muss die Umsetzung einer modernen, nachhaltigen Bioökonomie global gedacht werden. Neben nationalen und europäischen Initiativen ist insbesondere die weltweite Zusammenarbeit unverzichtbar, um die globalen Implikationen der Bioökonomie zu erfassen und ihre Potenziale zu heben. Der Austausch von Knowhow sowie komplementärer Expertise und Erfahrungen birgt großen Mehrwert. Hier setzt die Fördermaßnahme Bioökonomie International an.

Das Ziel dieser Förderrichtlinie ist es, internationale Partnerschaften im Bereich Forschung, Entwicklung und Innovation auf- und auszubauen. Diese ermöglichen es, Forschung zu den globalen Herausforderungen und zu möglichen Lösungsbeiträgen stärker zu vernetzen, Innovationspotenziale zu erschließen und biobasierte Lösungen für die Bewältigung globaler Herausforderungen wie Klimawandel, Ernährungssicherung, Umwelt- und Ressourcenschutz voranzubringen. Dabei müssen Aspekte wie technologische Souveränität, ökonomische Wertschöpfung und auch Schaffung von Arbeitsplätzen für gesellschaftlichen Wohlstand mitgedacht werden.

Weitere Informationen

BMFTR: GO Forschung Budget 2026

Bewerbungsfrist: 30. Oktober 2026

GO Forschung ist ein vom BMFTR gefördertes Projekt, das Geschlechteraspekte in intersektionaler Perspektive in der Forschung fördert. Das jährlich mit bis zu 5.000 Euro pro Team dotierte GO Forschung Budget richtet sich an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler (R1-R3), die in ihrer Forschung besonders auf Gender- und Diversity-Aspekte achten und an der Universität Bayreuth tätig sind. Die Laufzeit der zu fördernden Projekte beträgt bis zu zwölf Monate. Die Mittel können für Sach- und Hilfsmittel verwendet werden.

Nähere Informationen zu den Voraussetzungen, Bewertungskriterien und Ansprechpersonen finden Sie auf der Homepage

Ansprechperson ist PD Dr. Elena Köstner: Elena.Koestner@uni-bayreuth.de

BMFTR: Förderung von Projekten zum Thema „Demonstration und Erprobung innovativer Lösungen für die zivile Sicherheit“

Stichtag: fortlaufende Einreichung, bis 30. Juni 2027
Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe FuE-Projekte in der zivilen Sicherheitsforschung, die durch den Auf- und Ausbau von Demonstrations- und Erprobungsumgebungen zur Erforschung, Erprobung, Demonstration und Bewertung neuer praxisrelevanter Lösungen zur Erhöhung der zivilen Sicherheit beitragen. Gefördert werden Vorhaben, deren Ziel die Schaffung von geeigneten Demonstrations- und Erprobungsumgebungen ist und die auf diese Weise neue Möglichkeiten für die Erprobung und Bewertung von praxisbezogenen Lösungen für Anwender und deren spezifischer Bedarfe in der zivilen Sicherheit bis hin zu zivilgesellschaftlichen Organisationen und der Bevölkerung schaffen. Im Fokus steht insbesondere die Konzeption, der Auf- beziehungsweise Ausbau und die Nutzung von Demonstrations- oder Testumgebungen. Das beinhaltet ebenso die Ertüchtigung bereits bestehender passfähiger Infrastrukturen oder die Bereitstellung der Umgebungen für einen breiten Anwenderkreis. Die Umgebungen können dazu dienen, Lösungen sowohl technischer als auch nichttechnischer Natur zu testen.
Gefördert werden Einzelvorhaben. In begründeten Ausnahmefällen können Verbundprojekte gefördert werden, wenn dies dem mit dieser Förderrichtlinie verfolgten Ziel in besonderer Weise dienlich ist, zum Beispiel durch eine Steigerung der Breitenwirkung oder die Passfähigkeit für unterschiedliche Sicherheitsszenarien. Sofern notwendig und sinnvoll, ist die Einbindung assoziierter Partner möglich.
Damit die neuen Sicherheitslösungen den Anwendern möglichst schnell zur Verfügung stehen, sollen die Projekte auf einen Zeitraum von ein bis maximal zwei Jahren ausgerichtet sein.
Vorrang werden Vorschläge haben, die eine sicherheitsrelevante Breitenwirkung für Deutschland entfalten. Insbesondere sind mit der Förderrichtlinie Projekte adressiert, die möglichst unterschiedliche, komplexe Sicherheitsszenarien oder ein besonders hohes Transfer- und Skalierungspotenzial für konkrete Anwendungen in der zivilen Sicherheit aufweisen, die mit der Demonstrations- und Erprobungsumgebung abgedeckt werden können. Die Eignung für potenzielle Anwendungen ist darzulegen.
Weitere Informationen

StMELF: Forschungsförderung 2026

Die Antragsrunde 2026 zur Forschungsförderung des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus (StMELF) ist eröffnet. Im Rahmen des zweistufigen Förderverfahrens beginnt nun die erste Phase, in der Projektskizzen ab dem 01. Dezember 2025 über das elektronische Antragsportal BayRON eingereicht werden können.

Weitere Informationen zur Antragstellung sowie die Zugangsdaten zum BayRON-System

DFG: Funding Opportunity for Joint Israeli-German Basic Research Projects in All Fields of the Sciences and the Humanities

Israeli-German research teams are invited to submit outstanding joint research proposals within the scope of basic research in all fields of the sciences and the humanities. From now on, the funding opportunity follows a Standing Open Procedure (SOP) on a lead agency basis, which allows the continuous submission of joint bilateral proposals to the DFG as the Lead Agency until further notice.

For detailed instructions on scope, eligibility, proposal preparation and proposal submission, please refer to the information available on the ISF-DFG cooperation web page of the DFG website as well as on ISF website

Contact Persons at the DFG Head Office:
Please refer to the ISF-DFG cooperation web page.

DFG: Priority Programme “A contribution to the realization of the energy transition: Optimization of thermochemical energy conversion processes for the flexible utilization of hydrogen-based renewable fuels using additive manufacturing” (SPP 2419)

Deadline for proposal submission: 31 March 2026

The overarching aims of the Priority Programme are to develop the domain-specific knowledge and methods, to create an interdisciplinary research field between combustion science and manufacturing, and to demonstrate the approach both computationally and experimentally. The specific goals of the Priority Programme include the advancement of methods, since the design of highly complex AM-manufactured burner concepts and appropriately adapted operating strategies requires an integrated process combining predictive simulation, additive manufacturing and experimental analysis.

Further Information

DFG: DFG-CAPES Collaborative Research Initiative

Proposal submission deadline: 15 April 2026

Within the scope of their Cooperation Agreement, the Brazilian Federal Agency for Support and Evaluation of Graduate Education (CAPES) and the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) are pleased to announce a joint call for German-Brazilian research projects in the field of production engineering and manufacturing technology. The projects should focus on research on production systems and manufacturing processes, considering the application of advanced concepts, methods and technologies such as advanced digitalisation and cyber-physical systems, artificial intelligence and machine learning, optimisation and simulation, in order to improve the efficiency, productivity, energy efficiency, resilience and sustainability of production systems.

The researchers involved in the funded bilateral projects in each discipline may collaborate by means of regular project meetings, personnel exchange of researchers and PhD students and further collaborative activities.

Further Information
Contact persons at the DFG Head Office in Bonn, Germany:
For questions concerning DFG funding in the field of Industry 4.0 and Advanced Digitalisation:
Dr. Sebastian Heidrich
Engineering Sciences 1
Tel. +49 228 885-2277
E-Mail: sebastian.heidrich@dfg.de

For questions concerning international cooperation with Brazil:
Dr. Dietrich Halm
International Affairs
Tel. +49 228 885-2347
E-Mail: dietrich.halm@dfg.de

Contact person at the DFG Office Latin America in São Paulo, Brazil:
Dr. Christina Peters
International Affairs
Tel. +55 11 5189 8308 (BR) or +49 228 885-4550 (D)
E-Mail: latinamerica@dfg.de

Information on the call for the Brazilian side is available at CAPES (in Portuguese).

Name of the call: PROGRAMA INICIATIVA DE PESQUISA COLABORATIVA (PIPC), Capes-DFG PIPC nº 21/2025

Contact at CAPES: inscricao.pipc@capes.gov.br

DFG: Priority Programme „CodeChi – Chitin, chitosan and chito-oligosaccharides and their interaction with proteins of the extracellular matrix and cellular signaling” (SPP 2416)

Deadline Proposal Submission: 24 June 2026

In March 2022, the Senate of the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) established the Priority Programme “CodeChi – Chitin, chitosan and chito-oligosaccharides and their interaction with proteins of the extracellular matrix and cellular signaling” (SPP 2416). The programme, which is designed to run for six years, started at the end of 2023. The present call invites proposals for the second three-year funding period.

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StMWi: Förderbekanntmachung „Elektronische Systeme und Prozesstechnologien“

Die für 2026 geplante Förderbekanntmachung soll gemäß Richtlinien des Bayerischen Verbundforschungsprogrammes (BayVFP) des StMWi in der Förderlinie Digitalisierung im Förderbereich „Elektronische Systeme" durchgeführt werden.

Die Vorankündigung mit den Themenfeldern der geplanten Bekanntmachung finden Sie hier: https://www.elsys-bayern.de/termine/vak-espt-25-26

Der Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH wird zeitnah auf https://www.elsys-bayern.de/bekanntmachungen weitere Details zu Ablauf und Einreichungsfrist bereitstellen – voraussichtlich im Frühjahr 2026.

Ansprechperson:
Dr. Carolin Klinger
Technologien des digitalen Wandels
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Heimeranstr. 37
80339 München
Tel.: 089-5108963018
E-Mail: Carolin.Klinger@vdivde-it.de
Web: www.vdivde-it.de

StMWi: Förderbekanntmachungen „Künstliche Intelligenz – Data Science“, „Kommunikationsnetze der Zukunft“ und „Cybersicherheit“

Die für 2026 geplanten Förderbekanntmachungen sollen gemäß Richtlinien des Bayerischen Verbundforschungsprogrammes (BayVFP) des StMWi in der Förderlinie Digitalisierung im Förderbereich „Informations- und Kommunikationstechnik" durchgeführt werden.

Die Vorankündigungen mit den Themenfeldern der geplanten Bekanntmachungen finden Sie hier:

Der Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH wird zeitnah auf https://www.iuk-bayern.de/bekanntmachungen weitere Details zu Ablauf und Einreichungsfrist bereitstellen – voraussichtlich im Frühjahr 2026.

Ansprechperson:

Dr. Patrick Wüchner
Technologien des digitalen Wandels
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Heimeranstr. 37
80339 München
Tel.: 089-5108963016
E-Mail: patrick.wuechner@vdivde-it.de
Web: www.vdivde-it.de

ZIM: Kooperationsprojekte mit Chile

Einreichungsfrist: 31. März 2026

Chilenische Antragssteller reichen ihren Antrag über die Website von Corfo im Rahmen des Förderprogramms "Crea y Valida - ZIM" ein. Der Zuschuss deckt bis zu 220 Mio. CLP (ca. 250.000 €) der gesamten Projektkosten. Der Prozentsatz, der abgedeckt wird, variiert je nach Unternehmensgröße (je nach Umsatz): 40 % für große, 60 % für mittlere und 80 % für kleine Unternehmen. Es wird erwartet, dass das Projekt innerhalb von 24 Monaten entwickelt wird, wobei eine Verlängerung auf 30 Monate möglich ist. Wenn das Projekt das Thema biologische Kreislaufwirtschaft umfasst, ist eine Verlängerung auf 36 bis 42 Monate möglich.

Weitere Informationen:

IraSME: Ausschreibung für ZIM-Kooperationsprojekte 2026 geöffnet

Einreichungsfrist für Förderanträge: 25. März 2026

Mittelständische Unternehmen sowie kooperierende Forschungseinrichtungen aus den teilnehmenden Ländern und Regionen können ab sofort Anträge auf Förderung für ihre innovativen marktorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen.
 
Für deutsche Antragstellende steht wie immer das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie als Förderinstrument zur Verfügung.
 
Was wird gefördert?
FuE-Kooperationsprojekte von Unternehmen oder von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen mit hohem Markpotential, ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Wer wird gefördert?
Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), weitere mittelständische Unternehmen, nichtwirtschaftlich tätige Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner von Unternehmen (gemäß Richtlinien der beteiligten Länder/Regionen)

Wie wird gefördert?
Für deutsche Antragstellende erfolgt die Zuwendung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung bezogen auf die zuwendungsfähigen Kosten.

Welche Länder?
Belgien (Regionen Flandern + Wallonien), Brasilien, Deutschland, Luxemburg, Tschechische Republik, Türkei.
 
Auf folgenden Seiten sind Informationen zu der aktuellen IraSME-Ausschreibung einschließlich der teilnehmenden Länder/Regionen veröffentlicht: 

Ab sofort besteht außerdem über ein Online-Matchmaking auf der IraSME-Homepage die Möglichkeit internationale Partner für gemeinsame Projekte zu finden. Am 20. Januar 2026 findet außerdem ein Webinar zur aktuellen Ausschreibung in englischer Sprache mit einigen der beteiligten Fördermittelgeber statt, zu dem ab sofort eine kostenfreie Anmeldung möglich ist.

Ansprechpersonen
Jenny Gudlat
Tel. 030 48163-589

Felix Rotter
Tel. 030 48163-525

E-Mail: international@aif-projekt-gmbh.de

EU: EIC Pathfinder Open 2026 Call

Einreichungsfrist für Anträge: 12. Mai 2026

Mit rund 166 Millionen Euro fördert die Europäische Kommission im themenoffenen EIC Pathfinder Open Call 2026 hochriskante, interdisziplinäre Forschungsprojekte zur Entwicklung radikaler Zukunftstechnologien. Konsortien aus mindestens drei unabhängigen Partnern aus drei EU- bzw. assoziierten Staaten können bis zu 4 Millionen Euro pro Projekt beantragen. Bis zum 12. Mai 2026 können Anträge über das Funding & Tenders Portal eingereicht werden.

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EU: ERC-Advanced Grant Call 2026

Deadline: August 27, 2026 (Opening Date: May 28, 2026)
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EU: EU4Health Arbeitsprogramm veröffentlicht – Chancen für die Forschung

Das EU4Health-Arbeitsprogramm 2025 wurde am 23. Juli 2025 von der Europäischen Kommission veröffentlicht und legt die zentralen Prioritäten der Europäischen Kommission in den Bereichen Gesundheitssysteme, digitale Transformation und Krankheitsprävention fest. Obwohl es sich primär an öffentliche Stellen und Gesundheitsakteure richtet, eröffnet es gezielte Beteiligungsmöglichkeiten für Forschungs- und Innovationsakteure, z.B. in den Bereichen Krebsfrüherkennung, Herz-Kreislauf-Gesundheit, digitale Gesundheitsinfrastruktur und KI-Anwendungen. Mit über 195 Mio. EUR an Fördermitteln sowie starken Verbindungen zu Horizon Europe und dem European Health Data Space fördert das Programm Zusammenarbeit, datenbasierte Innovation und evidenzbasierte Umsetzung. Das Arbeitsprogramm inkludiert noch keine Termine für die Veröffentlichungen von Ausschreibungen und Einsendeschluß von Anträgen, aber ein vorläufiger Zeitplan dafür steht mit Vorbehalt für Änderungen zur Verfügung. 
Link zum Arbeitsprogramm und Link zum vorläufigen Kalender

FORSCHUNGSPREISEEinklappen

Universität Bayreuth: Nachhaltigkeitspreise 2026

Bewerbungsschluss: 30. April 2026

Seit 2026 gibt es drei Nachhaltigkeitspreise an der Universität Bayreuth, welche in Zusammenarbeit mit der Sparkasse Bayreuth verliehen werden

Fragen zu den Preisen und dem Bewerbungsprozess können an nachhaltigkeitspreis@uni-bayreuth.de gerichtet werden.

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Heinrich-Stockmeyer-Stiftung: Stockmeyer Wissenschaftspreis 2026

Bewerbungsfrist: 15. Mai 2026

Mit dem Stockmeyer Wissenschaftspreis zeichnet die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung aus, die zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in die Qualität von Lebensmitteln beitragen.

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Bayerischen Landesstiftung: Umweltpreis 2026

Einreichungsschluss: 31. März 2026

Der Bayerische Umweltpreis ist mit 30.000 Euro dotiert. Er wird seit 1985 für praktische oder wissenschaftliche Leistungen vergeben, die in besonderem Maße zur Erhaltung und Verbesserung der Umwelt beitragen und einen engen Bezug zu Bayern haben. Dies umfasst insbesondere:

  • Innovative Projekte im technischen Umweltschutz, z. B. der Abfallwirtschaft, der Wasserreinhaltung oder des Lärmschutzes, sowie Leistungen mit Bezug zum Klimaschutz, zur Umsetzung der Energiewende wie auch im Bereich des ökologisch nachhaltigen Wirtschaftens oder im Umweltmanagement
  • Neue, zukunftsorientierte Wege und Vorgehensweisen im Naturschutz
  • Signalgebende Initiativen und Projekte in der Umweltbildung oder der Bildung für nachhaltige Entwicklung

Kriterien sind unter anderem: Originalität, Innovation, Übertragbarkeit auf Dritte, Nachhaltigkeit, Kontinuität sowie Transparenz im Projektmanagement. Ehrenamtliches Engagement für die Umwelt wird besonders gerne gesehen.

Der Bayerische Umweltpreis kann an Einzelpersonen oder an Gruppen, unabhängig von der Rechtsform, vergeben werden.

Bitte reichen Sie Vorschläge über das Onlineformular ein, das auf dem Webangebot des Bayerischen Landesamt für Umwelt eingerichtet ist: www.lfu.bayern.de/umweltpreis.

VERANSTALTUNGENEinklappen

EIC Pathfinder Open 2026 – Ask the expert

Termin: 06. März 2026
Organisation: DLR Projektträger, Nationale Kontaktstelle EIC Pathfinder
Ort: Online-Veranstaltung, 12:00 - 13:00 Uhr

Alle Antragstellenden, die einen EIC-Pathfinder-Open-Antrag für den Mai-Stichtag vorbereiten, sind herzlich zu einem Webinar der NKS EIC Pathfinder am Freitag, dem 6. März, von 12:00 bis 13:00 Uhr eingeladen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernen die Anforderungen und den Auswahlprozess bei EIC Pathfinder Open kennen und können sich so ideal auf die bevorstehende Einreichung am 12. Mai 2026 vorbereiten.

Weitere Informationen

Universität Bayreuth: Workshop Advancing Gender-Responsive Research and Funding

Date: April 29, 2026
Registration deadline: April 23, 2026

Integrating gender and intersectionality into research design has become a key quality criterion in national and international funding landscapes. Funding agencies increasingly expect gender- and diversity-responsive approaches because they improve research quality, validity, and innovation – and directly influence funding success.

GO Forschung (Servicestelle Chancengleichheit) and Servicestelle Forschungsförderung have organised a workshop to put this into perspective. This workshop is part of the BMFTR-funded project GO Forschung:

This 4-hour workshop combines a high-level input session with interactive training and peer consultation. You will gain practical tools to productively integrate gender, diversity, and intersectionality into your own research projects, funding applications, reviews, and evaluations.

Workshop highlights include:

  • Current international funding policies and expectations (e.g., DFG and beyond)
  • Key concepts, terminology, and landmark cases illustrating the consequences of missing gender and diversity sensitivity
  • Best-practice examples from science and engineering
  • Hands-on work with participants’ own research stages
  • Translating formal requirements into concrete gains for proposals and evaluations

The workshop is led by a senior researcher and professor with over two decades of experience in gender and intersectionality research across the life sciences, natural sciences, and engineering, as well as international academic experience.

  • Date: April 29, 2026 – 9:00-13:00h
  • Participants: Researchers from postdoc to professor, across disciplines
  • Location: On site at UBT (exact room to be announced)

registration contact

BMFTR/Nationale Kontaktstellen zum EU-Programm Horizont Europa: Veranstaltungskalender

Termine: verschiedene
Die nationalen Kontaktstellen zum EU-Programm Horizont Europa (NKS) bieten laufend verschiedene Veranstaltungen und Formate mit Bezug zur europäischen Forschungs- und Innovationsförderung durch. 
Vielleicht finden Sie Interessantes im Veranstaltungskalender

​FÖRDERPROGRAMME FÜR GEFLÜCHTETE WISSENSCHAFTLER/-INNENEinklappen

DFG: DFG unterstützt geflüchtete Wissenschaftler*innen (Erneuerung Feb. 2025)

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt weiterhin aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftler*innen. Ermöglicht werden soll eine kurzfristige Integration in das deutsche Wissenschaftssystem, damit die wissenschaftliche Arbeit fortgesetzt werden kann.
Promovierte geflüchtete Wissenschaftler*innen, die innerhalb der letzten drei Jahre ihre Heimat verlassen mussten, können zum einen eine Walter Benjamin-Stelle einwerben und auf diese Weise ein eigenes Forschungsvorhaben durchführen. Der in der Regel in diesem Programm bestehende Fokus auf Antragsteller*innen in der frühen Postdoktoranden-Phase entfällt für diese Zielgruppe.
Zum anderen können geflüchtete Wissenschaftler*innen in verschiedenen DFG-Förderprogrammen (Sachbeihilfe, Schwerpunktprogramm, Forschungsgruppe, Klinische Forschungsgruppe, Kolleg-Forschungsgruppe, Graduiertenkolleg) in laufende Projekte integriert werden. Eine solche Förderung kann seitens der Projektleiter*innen laufender DFG-Projekte über Zusatzanträge eingeworben werden.
Sonderforschungsbereiche werden explizit angeregt, für die Einbindung von geflüchteten Wissenschaftler*innen insbesondere die bereits bewilligten pauschalen Mittel einzusetzen, mit denen sie flexibel, eigenverantwortlich und unmittelbar bedarfsgerecht reagieren können. Für Exzellenzcluster gilt dies ebenso.
Bis auf Weiteres verlängert die DFG das Sonderprogramm Ukraine. Über diese Fördermöglichkeit können ukrainische Wissenschaftler*innen (Projektleitungen), die sich in der Ukraine befinden und deren Forschung weiter möglich ist, eine gesonderte Unterstützung erhalten.
Die Universität unterstützt Projektleitungen bei der Antragstellung, die jederzeit möglich ist.
Weitere Informationen

EU: MSCA4Ukraine Budget um weitere 10 Mio. Euro aufgestockt

Im April 2024 hat die Europäische Kommission das Budget für die MSCA4Ukraine-Initiative zur Unterstützung von Forschenden, die aus der Ukraine fliehen mussten, nochmals um 10 Millionen EUR aufgestockt. Diese Unterstützung wird seit Beginn des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskrieges auf die Ukraine im Rahmen der Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen (MSCA) gewährleistet.
Die nächste Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für MSCA4Ukraine wird voraussichtlich im Mai 2024 veröffentlicht, sodass die ausgewählten Stipendiatinnen und Stipendiaten Anfang 2025 mit ihren Forschungsvorhaben beginnen können.
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ERA4Ukraine – Neues Portal für Wissenschaftler aus der Ukraine bei EURAXESS

Das neue Portal, das seit dem 22. März 2022 am Start ist, gibt einen zentralen Überblick über Hilfs- und Unterstützungsangebote der Europäischen Kommission, der EU-Mitgliedstaaten und weiterer Länder für geflüchtete und gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine. Helfen Sie mit und leiten Sie die Information an Ihre Kontakte weiter.
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DAAD: Webseite zur Ukraine-Hilfe

Der DAAD bündelt auf der Webseite der „Nationalen Akademischen Kontaktstelle Ukraine“ umfangreiche Informations- und die vielfältigen Hilfsangebote der deutschen Wissenschaft für ukrainische Studierende und Forschende. Neben den direkten Hilfsangeboten werden so zudem die deutschen Hochschulen, die Allianz der Wissenschaftsorganisationen und weitere Institutionen und Organisationen des Wissenschaftssystems erfasst. Weitere Informationen

DAAD: Hilde Domin-Programm

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) das Stipendienprogramm „Hilde Domin-Programm“ an. Das Programm soll weltweit gefährdete Studierende sowie Doktorand:innen, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen, um einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen.
Die Universität Bayreuth unterstützt Gastgeber:innen und Wissenschaftler:innen bei der Nominierung, die jederzeit möglich ist. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
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DFG: Geflüchtete Forschende

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, indem sie die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm (Option Walter Benjamin-Stelle, nicht -Stipendium) erleichtert.
Alle Projektleitungen und auch die Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Geflüchtete – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen. Außerdem ist die Finanzierung über bereits bewilligte Mittel möglich; Optionen sind Gästemittel, Personalstellen oder das Mercator-Modul.
Die Universität unterstützt Projektleitungen bei der Antragstellung, die jederzeit möglich ist. 
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AKTUELLES ZUR NATIONALEN UND INTERNATIONALEN FORSCHUNGSPOLITIKEinklappen

DFG: New Collaboration Opportunity with the Croatian Science Foundation (HRZZ) within the Weave Lead Agency Initiative (Weave)

The Weave Lead Agency Procedure (Weave) developed by European funding organisations to support excellent collaborative research across borders was launched in December 2020. By means of a single review process, the initiative aims to simplify the submission and selection procedures for closely integrated collaborative research proposals involving researchers from up to three European countries or regions.

The Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG, German Research Foundation) already applies Weave together with FWF (Austria), FNR (Luxembourg), F.R.S.-FNRS and FWO (Belgium), NCN (Poland), GACR (Czech Republic) and SNSF (Switzerland), and ARIS (Slovenia). The new collaboration between the DFG and the Croatian Science Foundation (HRZZ) is now established.

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Umstellung Antragsverfahren für Humboldt-Forschungsstipendien

Die Zahl der eingehenden Bewerbungen im Humboldt-Forschungsstipendienprogramm ist seit 2024 stark gestiegen. Um weiterhin eine zeitlich adäquate Bearbeitung der Bewerbungen gewährleisten zu können, stellt die Humboldt-Stiftung ihr Bewerbungsverfahren um: Entsprechend der drei Auswahlrunden pro Jahr wird es drei Bewerbungsaufrufe („Calls“) geben, die jeweils acht Monate vor den Auswahlsitzungen geöffnet werden. Sobald die maximale Anzahl von derzeit 800 Bewerbungen für den jeweiligen Call eingereicht wurde, wird die Bewerbungsrunde wieder geschlossen. Bereits begonnene Bewerbungen können gespeichert und weiterbearbeitet werden, das Absenden ist jedoch erst nach Öffnung der nächsten Bewerbungsrunde wieder möglich.

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EU: Proof of Concept (PoC) Grants 2026 – Ausschreibung geöffnet

Der 2026er PoC-Call ist seit dem 20. Januar 2026 formal geöffnet. Ursprünglich war der 13. November 2025 als Öffnungsdatum im Arbeitsprogramm angekündigt. Da der PoC-Call von der Aktualisierung des ERC Arbeitsprogramms 2026 betroffen war, kam es zu einer Verzögerung. Das aktualisierte Arbeitsprogramm enthält nun auch klarere Angaben zur Laufzeit eines PoC-Projektes: Diese beträgt 18 Monate. Eine Verlängerung ist in begründeten Fällen möglich. In früheren Arbeitsprogrammen wurde darauf verwiesen, dass PoC-Projekte in der Regel innerhalb von 12 Monaten abgeschlossen sein sollten. Das Grant Agreement wurde jedoch für 18 Monate gezeichnet, um bei doch länger dauernden Projekten ein Amendment zu vermeiden. Diese Formulierung war anfällig für Missverständnisse. Die Einreichungsfristen sind von der späteren Call-Öffnung unbetroffen.

Die erste Cut-off-Deadline für die PoC-Ausschreibung 2026 ist der 17. März 2026, Anträge zur Durchsicht nimmt die NKS ERC bis zum 24. Februar 2026, 17:00 Uhr, an.

Bundesregierung veröffentlicht FP10-Positionspapier

Am 16. Juni 2025 hat die EU-Kommission einen ersten Entwurf für Horizont Europa 2028 – 2034 (FP10) vorgestellt. In dem nun veröffentlichten Positionspapier reagiert die Bundesregierung auf den Entwurf der EU-Kommission und skizziert Erwartungen Deutschlands an FP10. Dabei setzt sich die Bundesregierung unter anderem dafür ein, dass FP10 die strategische Wettbewerbsfähigkeit und Resilienz Europas durch gezielte Verbundforschung stärkt, die Zusammenarbeit in Europa verbessert, Projekte einfacher, agiler und wirkungsvoller gestaltet und Transferdifizits überwindet, damit Forschungsergebnisse schneller in Markt und Gesellschaft gelangen. 

Das Positionspapier nennt außerdem Inhalte, die zwischen 2028 und 2034 in Europa behandelt werden sollen. In Hinblick auf die Themen des Cluster 6 werden folgende relevante Bereiche aufgegriffen:

  • nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen
  • Blaue Wirtschaft
  • Bekämpfung und Anpassung an den Klimawandel
  • Biotechnologie
  • Bioökonomie
  • Recycling und Ansätze der Kreislaufwirtschaft

Das Positionspapier versteht sich als Beitrag zum laufenden forschungspolitischen Diskurs auf EU-Ebene. Seit September 2025 werden Verhandlungen im Rat und im Europäischen Parlament zu FP10 geführt, die voraussichtlich bis 2027 andauern werden.

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DFG: Aufruf zu Vorschlägen für eine Großgeräteinitiative 2027

Im Programm Großgeräteinitiative fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft im Rahmen thematischer Ausschreibungen Projekte, um neueste und aufwendige Großgeräte und -anlagen mit herausragender und besonders vielversprechender Technologie für die Forschung zugänglich zu machen. Großgeräteinitiativen ermöglichen, die ausgeschriebene Gerätetechnologie wissenschaftlich zu erproben und deren Potenzial für die Forschung sichtbar zu evaluieren. Diese frühzeitige Bereitstellung der neuen Technologie einer Großgeräteinitiative wirkt sich idealerweise positiv und spürbar auf die angesprochenen Fachgebiete aus und schafft eine infrastrukturelle Voraussetzung für vielfältige Forschungsvorhaben mit hoher Originalität und exzellenter Qualität. Die Förderung innerhalb einer Großgeräteinitiative beinhaltet umfänglich die Gerätebeschaffung sowie weitere spezifisch benötigte Mittel (einschließlich Programmpauschale).

Die DFG lädt Wissenschaftler*innen mit diesem aktuellen Aufruf dazu ein, Themenvorschläge zur Einrichtung und Ausschreibung einer Großgeräteinitiative bis zum 9. Juni 2026 einzureichen. Vorschläge können aus allen Bereichen der Wissenschaft eingereicht werden und auf eine Nutzung der Technologie in einem oder mehreren Fachgebieten abzielen. Vorschläge werden in Form von strukturierten „Konzepten für Großgeräteinitiativen“ entgegengenommen. Ein Konzept erläutert, warum die DFG eine bestimmte erst neuerdings verfügbare Technologie im Rahmen einer Großgeräteinitiative gesondert ausschreiben und fördern sollte. Zudem stellt es die besondere Bedeutung und Relevanz der vorgeschlagenen Gerätetechnologie für die Forschung dar und benennt adressierte Zielgruppen in der Wissenschaft. Ein Konzept verdeutlicht, wodurch sich die vorgeschlagene Gerätetechnologie gegenüber bereits verfügbaren Technologien und Geräten hervorhebt.

Ansprechperson in der DFG-Geschäftsstelle

Dr. Michel Royeck
Tel. +49 228 885-2976
Mail: michael.royeck@dfg.de

EU: Japans Assoziierung an Horizont Europa beschlossen

Wie bereits Ende letzten Jahres angekündigt, sind die Verhandlungen zwischen der Europäischen Kommission und Japan zur Assoziierung Japans an Horizont Europa zu einem erfolgreichen Abschluss gekommen. Bis zur finalen Unterzeichnung gilt eine Übergangsregelung: in Japan ansässige Organisationen und Firmen können im Arbeitsprogramm 2026/2027 als Beneficiaries teilnehmen, also EU-Zuwendungen erhalten und dabei auch die Rolle als Projektkoordinator übernehmen. Bislang beziehen sich die Assoziierungsvereinbarungen hauptsächlich auf die zweite Fördersäule des Forschungsrahmenprogramms.

DFG: Künstliche Intelligenz in der Begutachtung

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat beschlossen, künftig die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Begutachtung zu ermöglichen. Der Einsatz darf allerdings nur unter klar definierten Bedingungen erfolgen, die in einer Nutzungs- und Transparenzleitlinie für Wissenschaftler*innen und weitere am Bewertungs- und Entscheidungsprozess beteiligte Personen festgehalten sind. Die DFG reagiert damit auf die technischen und regulatorischen Entwicklungen der vergangenen beiden Jahre und formuliert Grundsätze für einen verantwortungsvollen Umgang mit KI-Systemen in der Begutachtung.

KI in der Antragstellung weiterhin zulässig
Bereits 2023 hat die DFG in ihrer Stellungnahme zum Einfluss generativer Modelle für die Text- und Bilderstellung auf die Wissenschaften und das Förderhandeln der DFG festgelegt, dass KI bei der Ausarbeitung von Förderanträgen genutzt werden kann, solange dies offengelegt wird. Dies gilt auch weiterhin, beispielsweise bei der Aufbereitung des Forschungsstandes, bei der Entwicklung einer wissenschaftlichen Methode, bei der Auswertung von Daten oder bei der Hypothesengenerierung. Die volle inhaltliche Verantwortung liegt jedoch bei den Antragsteller*innen.

KI in Begutachtung künftig unter Voraussetzungen möglich
In Fortentwicklung der Stellungnahme wird künftig der Einsatz von KI auch im Rahmen der Begutachtung erlaubt sein. Grundlage hierfür sind folgende vier Prinzipien:

  • (1) Vertraulichkeit: Eine Verarbeitung vertraulicher Antragsinhalte im Rahmen der Begutachtung ist nur zulässig, sofern sichergestellt ist, dass die Antragsinhalte von den Anbietern des KI-Systems nicht dauerhaft und über den konkreten Einsatzzweck hinaus gespeichert werden.
  • (2) Transparenz: Gutachter*innen müssen die Nutzung von KI unter Nennung der spezifischen Einsatzzwecke offenlegen, damit der weitere Urteilsbildungsprozess (Bewertung und Entscheidung) in Kenntnis dessen erfolgen kann.
  • (3) Qualitätssicherung: Eine kritische Prüfung aller KI-generierten Inhalte ist erforderlich und eine unreflektierte Übernahme von Inhalten verboten.
  • (4) Verantwortung: Die inhaltliche Verantwortung für die Gutachten verbleibt vollständig bei den Gutachter*innen.

Diese Prinzipien werden in einer Nutzungs- und Transparenzleitlinie näher erläutert und somit der Einsatz von KI in der Begutachtung detailliert geregelt. Die Leitlinie wird nun in die internen Prozesse implementiert und soll voraussichtlich Ende des ersten Quartals 2026 veröffentlicht werden. Ein Einsatz von KI in der Begutachtung wird ab diesem Zeitpunkt zulässig sein.

Fortlaufende Beobachtung und Weiterentwicklung
Die DFG wird die wissenschaftliche, technische und rechtliche Entwicklung im Bereich KI weiterhin eng begleiten. Relevante Fragen werden in den zuständigen Gremien, darunter der Senatsarbeitsgruppe „Digitaler Wandel“, kontinuierlich beraten. Bei Bedarf werden Regelwerke und Verfahren angepasst, um Transparenz, Verlässlichkeit und wissenschaftliche Integrität dauerhaft zu gewährleisten.

Ansprechpersonen in der DFG-Geschäftsstelle
Dr. Matthias Katerbow
Gruppe Wissenschaftliche Literaturversorgungs- und Informationssysteme
Tel. 0228 885-2358

Dr. Michael Lentze
Gruppe Mathematik und Ingenieurwissenschaften 2
Tel. 0228 885-2449

Martin Steinberger
Gruppe Forschungskultur
Tel. 0228 885-3204

E-Mail-Adresse: KI@dfg.de

EU: Neue EU-Bioökonomie-Strategie veröffentlicht

Am 27. November hat die EU-Kommission eine neue Bioökonomie-Strategie mit dem Titel „A Strategic Framework for a Competitive and Sustainable EU Bioeconomy” vorgelegt. Sie baut auf der EU-Bioökonomie-Strategie von 2012 und den Updates aus den Jahren 2018 und 2022 auf und verlagert den Schwerpunkt auf die industrielle Umsetzung und Marktausweitung für biobasierte Produkte und Lösungen.

Die mit der Strategie vorgestellten Maßnahmen sollen Innovation und Investitionen skalieren, neue Leitmärkte für biobasierte Materialien und Technologien aufbauen, nachhaltige Biomasseversorgung entlang der Wertschöpfungsketten sicherstellen und die EU als globalen Akteur im Bereich der Bioökonomie positionieren.

Auch im Bereich Forschung und Entwicklung soll auf EU-Ebene weiter investiert werden: Die Strategie kündigt eine verstärkte Finanzierung der Bioökonomie im nächsten EU-Haushalt im Rahmen des Europäischen Wettbewerbsfonds (ECF) sowie über das Politikfenster zu Gesundheit, Biotechnologie, Landwirtschaft und Bioökonomie im Rahmenprogramm Horizon Europe ab 2028 an. 

Weitere in der Strategie angekündigte Maßnahmen umfassen beispielsweise den Start einer „EU blue bioeconomy innovation initiative“ 2026/2027 im Rahmen des European Ocean Pact, um bislang wenig genutzte aquatische Biomasse-Nebenströme zu erschließen und marine Wertschöpfungsketten zu entwickeln.

Weitere Informationen

EU: Neues Starterpaket der EU-Kommission zur Verbreitung und Verwertung von Projektergebnissen

Mit dem neuen „Starter Pack for Dissemination and Exploitation“ stellt die Europäische Kommission eine praxisorientierte Hilfestellung für EU-geförderte Forschungs- und Innovationsprojekte bereit. Das fünfseitige Dokument bündelt zentrale Schritte, Instrumente und Best-Practice-Beispiele, um Konsortien bei der strategischen Verbreitung und nachhaltigen Nutzung ihrer Ergebnisse zu unterstützen.

Das Starterpaket richtet sich an Projektkoordinierende, Kommunikations- und Impact-Betreuende sowie Forschungseinrichtungen, die sicherstellen möchten, dass ihre Ergebnisse Sichtbarkeit, Anschlussfähigkeit und Wirkung entfalten.

Behandelt werden unter anderem die Definition klarer Zielgruppen und Nutzenperspektiven, Verwertungs- und Kommunikationsstrategien und der Einsatz EU-weiter Tools, wie der Horizon Results Platform oder das Innovation Radar. Zudem werden Beispiele bewährter Verfahren aus erfolgreichen EU-Projekten aufgezeigt.

Ziel ist es, Forschungsergebnisse nicht nur zu veröffentlichen, sondern auch wirtschaftlich, gesellschaftlich und politisch nutzbar zu machen.

Weitere Informationen

DFG begrüßt GWK-Einigung zur Programmpauschale

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) begrüßt die Einigung in der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz des Bundes und der Länder (GWK) am 28. November 2025 auf eine Erhöhung der Programmpauschale von derzeit 22 Prozent auf 25 Prozent ab 2027.

Die Anhebung bleibt zwar hinter der von der DFG selbst als dringend notwendig erachteten Erhöhung auf 30 Prozent zurück. Angesichts der angespannten öffentlichen Haushalte ist sie dennoch ein wichtiges Zeichen für die Stärkung der Wissenschaft und ein erster Schritt in die richtige Richtung.

Im Interesse der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der von ihr geförderten Projekte und der Wissenschaft in Deutschland insgesamt ist die DFG deshalb auch bereit, einen Anteil der beschlossenen Erhöhung selbst zu tragen – auch wenn dies zusätzliche Belastungen für die eigentlichen Bewilligungen von Fördermitteln mit sich bringen wird.

Umso wichtiger ist aus Sicht der DFG nun die Fortführung des Pakts für Forschung und Innovation (PFI) auch über das Jahr 2030 hinaus.


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IMPRESSUM
Herausgeber:
Servicestelle Forschungsförderung
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth

   


Verantwortlich für die Redaktion: Dr. Annette Götz

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