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Stabsabteilung Forschungsförderung

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Natur- und Ingenieurwissenschaften

Aktueller Newsletter
Stand 10.06.2022

FÖRDERPROGRAMME FÜR GEFLÜCHTETE WISSENSCHAFTLER:INNEN AUS DER UKRAINEEinklappen

EU: Ukraine zu Horizon Europe assoziiert

Am 9. Juni 2022 trat das Assoziierungsabkommen der Ukraine zu Horizon Europe in Kraft. Das Abkommen gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021.
Bei einer Assoziierung an Horizon Europe schließen Nicht-EU-Staaten mit der EU ein Kooperationsabkommen und zahlen in das Forschungsrahmenprogramm ein. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat die Europäische Kommission der Ukraine die finanziellen Beiträge zu Horizon Europe jedoch erlassen. Dies gilt zunächst für die Jahre 2021 und 2022.
Assoziierte Staaten können, bis auf wenige Ausnahmen, zu den gleichen Bedingungen an Horizon Europe teilnehmen wie EU-Mitgliedstaaten.
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EU: Jobs für Geflüchtete aus der Ukraine in laufenden Forschungsprojekten Ukraine zu Horizon Europe assoziiert

Am 9. Juni 2022 trat das Assoziierungsabkommen der Ukraine zu Horizon Europe in Kraft. Das Abkommen gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021.
Bei einer Assoziierung an Horizon Europe schließen Nicht-EU-Staaten mit der EU ein Kooperationsabkommen und zahlen in das Forschungsrahmenprogramm ein. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat die Europäische Kommission der Ukraine die finanziellen Beiträge zu Horizon Europe jedoch erlassen. Dies gilt zunächst für die Jahre 2021 und 2022.
Assoziierte Staaten können, bis auf wenige Ausnahmen, zu den gleichen Bedingungen an Horizon Europe teilnehmen wie EU-Mitgliedstaaten.
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EU: Jobs für Geflüchtete aus der Ukraine in laufenden Forschungsprojekten

Unter den vielen Menschen, die gerade die Ukraine verlassen, sind auch viele Menschen mit gefragten Qualifikationen, wie Forschende, Technikerinnen und Techniker oder Laborpersonal. Im Funding and Tenders Portal gibt es nun eine neue Funktion, um Jobs für Geflüchtete in laufenden EU-Projekten (H2020 und Horizont Europa) anzubieten. Hierfür ist ein Formular für Beschäftigungsangebote im Portal auszufüllen. Ein Wiki erklärt, wie ein solches Angebot erstellt wird.
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ERA4Ukraine – Neues Portal für Wissenschaftler aus der Ukraine bei EURAXESS

Das neue Portal, das seit dem 22. März 2022 am Start ist, gibt einen zentralen Überblick über Hilfs- und Unterstützungsangebote der Europäischen Kommission, der EU-Mitgliedstaaten und weiterer Länder für geflüchtete und gefährdete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine. Helfen Sie mit und leiten Sie die Information an Ihre Kontakte weiter.
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EU: EIT identifiziert Unterstützungsmaßnahmen für die Ukraine

Das Europäische Innovations- und Technologieinstitut (EIT) bat die Wissens- und Innovationsgemeinschaften (KICs) um Ideen und Vorschläge zur Unterstützung der Ukraine. Dabei wurde eine Reihe von Initiativen identifiziert, mit denen ukrainische Flüchtende unterstützt bzw. zu einem späteren Zeitpunkt bei dem Wiederaufbau der Ukraine geholfen werden kann. Somit können etwa ukrainische Studierende kostenfrei an Doktorandenausbildungen und Masterstudiengängen des EIT Urban Mobility teilnehmen. Durch die Einrichtung eines neuen EIT Hub – vorzugsweise in Zusammenarbeit mit anderen EITs, wie EIT Health, EIT Food, Manufacturing oder Energy – könnte die Ukraine im Bereich Innovation unterstützt und eine gewisse Rolle beim Wiederaufbau übernommen werden. Ukrainische Städte könnten so innovative Dienstleistungen entwickeln und neue Unternehmen gründen, die im lokalen Ökosystem benötigt werden sowie eine neue Generation von Personen in Stadtvertretungen, Unternehmen sowie Wissenschaft ausbilden.
EIT Manufacturing hat bereits auf lokaler Ebene Kontakt mit der Stadt Darmstadt aufgenommen, um praktische Unterstützungsangebote in Form von Beschäftigung von Fachkräften und bezahlten Praktika für Studierende in verschiedenen Bereichen (Projektmanagement, Kommunikation und Marketing sowie Business Development) zu ermöglichen. Budget für kurzfristige Unterstützung ist vorhanden. Beim Wiederaufbau und der Entwicklung der Wirtschaft in der Ukraine wird EIT Manufacturing in Deutschland die koordinierende Rolle für das europäische Manufacturing-Netzwerk zufallen.

DAAD: Webseite zur Ukraine-Hilfe

Der DAAD bündelt auf der Webseite der „Nationalen Akademischen Kontaktstelle Ukraine“ umfangreiche Informations- und die vielfältigen Hilfsangebote der deutschen Wissenschaft für ukrainische Studierende und Forschende. Neben den direkten Hilfsangeboten werden so zudem die deutschen Hochschulen, die Allianz der Wissenschaftsorganisationen und weitere Institutionen und Organisationen des Wissenschaftssystems erfasst. à Weitere Informationen

DAAD: Hilde Domin-Programm

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) bietet aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA) das Stipendienprogramm „Hilde Domin-Programm“ an. Das Programm soll weltweit gefährdete Studierende sowie Doktorand:innen, denen in ihrem Herkunftsland formal oder de facto das Recht auf Bildung verweigert wird, darin unterstützen, ein Studium in Deutschland aufzunehmen oder fortzusetzen, um einen Studien- oder Promotionsabschluss an einer deutschen Hochschule zu erlangen.
Die Universität Bayreuth unterstützt Gastgeber:innen und Wissenschaftler:innen bei der Nominierung, die jederzeit möglich ist. Eine Selbstbewerbung ist nicht möglich.
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DFG: Geflüchtete Forschende

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt aus ihren Heimatländern geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, indem sie die Mitarbeit in Forschungsprojekten sowie die Antragstellung im Walter Benjamin-Programm (Option Walter Benjamin-Stelle, nicht -Stipendium) erleichtert.
Alle Projektleitungen und auch die Hochschulen können Zusatzanträge stellen, um qualifizierte Geflüchtete – angehende oder promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – in bereits geförderte DFG-Projekte einzubinden. Diese Anträge können dadurch begründet werden, dass für den weiteren Verlauf eines Projektes nun Personen zur Verfügung stehen, durch deren Mitarbeit zusätzliche Impulse für die wissenschaftlichen Arbeiten im Projekt ausgehen. Außerdem ist die Finanzierung über bereits bewilligte Mittel möglich; Optionen sind Gästemittel, Personalstellen oder das Mercator-Modul.
Die Universität unterstützt Projektleitungen bei der Antragstellung, die jederzeit möglich ist.
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AUSSCHREIBUNGENEinklappen

DFG: Priority Programme “Dynamics of Ore Metals Enrichment – DOME” (SPP 2238)

Stichtag: October 26, 2022
The Priority Programme DOME investigates the dynamics of ore metals enrichment in nature. Its aim is to develop knowledge-based predictive models of how metals enrichment takes place and where to look for new deposits that can provide the resources for present and future societal growth. Ore deposits are defined and exploited at the mine scale, but they can only be understood as the result of a process chain in large and complex geological systems operating over longtime scales. The enrichment of metals in nature involves coupled processes of mineral dissolution, transport of metals in multicomponent solutions, and precipitation of ore minerals due to changes in pressure-temperature-compositional conditions. Biotic processes may play key roles in near-surface environments. Therefore, the DOME programme solicits research proposals that take an integrative approach to solve outstanding problems of ore formation.
Proposals should contribute to one or both of the following key areas:
(A) Field studies of natural ore-forming systems and exemplary deposits. The choice of deposit type and study area is open and should be based on the potential for research excellence, for major advancement in understanding ore-forming processes, and for synergies with other projects in the DOME programme, past or present. Research on mid- to low-temperature deposits in sedimentary basins is particularly welcome and applicants should consider that access to active marine systems may be provided through the site of the German Exploration License in the Indian Ocean (INDEX).
(B) Laboratory and/or numerical simulation studies to constrain material properties, behaviours, and process parameters that control metals enrichment in systems addressed in (A). Aspects to consider include mineral solubility and metal speciation in complex high- and low-temperature fluids, the effects of phase transitions, fluid properties, dynamics of fluid flow and fluid-rock interaction, equilibrium vs. kinetic conditions, and the role of organic matter and micro-organisms in metals enrichment. We encourage numerical studies that aim at bridging the gap in scale between laboratory experiments and geologically relevant time and length scales. Collaborations between experimental and field-based projects are particularly welcome.

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DFG: New Indo-German Funding Initiative in Medical Research – Pilot Call for Proposals in Toxicology

Deadline: September 30, 2022
In their first joint call under the new funding initiative, the two agencies invite proposals for joint Indo-German academic research projects in the field of toxicology (e.g. experimental and molecular, environmental, food and chemical, occupational, regulatory, or systemic toxicology, as well as new approach methods). For suggestions regarding possible project topics, please see the Annex under the link given below under “Further Information”.
The agencies are particularly interested in proposals submitted by teams of principal investigators with some initial cooperation experience. Projects with potential medical relevance may be prioritised.
Projects within this funding initiative have a duration of three years. Proposals can include fund requests for personnel, consumables, instruments, joint workshops, travel and other items (for details, see below). ICMR and DFG expect that proposals submitted under this funding initiative describe ambitious projects which do not just benefit from, but essentially require international collaboration to achieve the defined objectives. While all researchers can apply, the call particularly addresses Indo-German teams who already have a track record of joint research.
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EU: CBE JU-Arbeitsprogramm 2022 veröffentlicht

Das Circular Bio-based Europe Joint Undertaking (CBE JU) hat sein erstes Arbeitsprogramm veröffentlicht. In zwölf Topics werden in diesem Jahr insgesamt 120 Millionen Euro zur Förderung von Projekten für den Aufbau einer wettbewerbsfähigen Bioökonomie bereitgestellt.
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BMEL: Zukunftsfähige Landwirtschaft mit Agroforstsystemen - Modell- und Demonstrationsvorhaben

Stichtag: 31. August 2022
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beabsichtigt, Modell- und Demonstrationsvorhaben (MuD) im Rahmen eines Aufrufs zum Thema „Zukunftsfähige Landwirtschaft mit Agroforstsystemen“ zu fördern. Die Förderung erfolgt über das Förderprogramm „Nachwachsende Rohstoffe“ (FPNR) und untersetzt den Förderschwerpunkt „Entwicklung von Konzepten für eine nachhaltige Erzeugung und Verwertung nachwachsender Rohstoffe unter besonderer Berücksichtigung der Ressource Wasser“.
Insbesondere werden Vorhaben zu den folgenden Themenbereichen und den aufgeführten Teilaspekten gefördert:

  • Förderbereich 1: Aufbau eines deutschlandweiten Demonstrationsnetzwerkes und einer übergreifenden wissenschaftlichen Begleitung sowie Koordinierung
  • Förderbereich 2: Etablierung von Praxisbeispielen unterschiedlicher Varianten von AFS in Modellregionen und Implementierung auf Betriebsebene unter Beachtung von Flächenerfordernissen, Verwertungsmöglichkeiten sowie Landschaftsgestaltung; Öffentlichkeitsarbeit und Wissenstransfer
  • Förderbereich 3: Verwertung von nachwachsenden Rohstoffen aus AFS • Produktentwicklung, -prüfung (z.B. innovative Holzwerkstoffe/ Leichtbaustoffe aus AFS-Holz), • vorbereitende Identifizierung von Vermarktungswegen

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BMWK: Internationaler Förderaufruf für CCUS-Technologien

Stichtag: 12. September, 13:00 Uhr MEZ
Das internationale ACT-Konsortium hat einen neuen Förderaufruf namens ACT4 Call veröffentlicht. ACT (Accelerating CCS Technologies) trägt mit gezielten Forschungsaktivitäten dazu bei, die Entwicklung der CCUS-Technologien zu beschleunigen und Innovationen auf den Markt zu bringen. Rund 14 Millionen Euro Gesamtbudget stellen die beteiligten Länder und Regionen bereit. Damit sollen grenzüberschreitende Forschungsaktivitäten gefördert werden, die dazu beitragen, den Ausstoß des klimaschädlichen Kohlendioxids zu reduzieren. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt den neuen Call mit drei Millionen Euro aus dem Fördermitteln des 7. Energieforschungsprogramms.
Das Abtrennen, Speichern und die Nutzung von Kohlendioxid (engl. CCUS für Carbon Dioxide Capture, Utilisation and Storage) sind wichtige Pfeiler der Energiewende. Denn durch innovative Abtrennungs- und Umwandlungsverfahren kann das CO2 zu einem wichtigen Grundstoff für Düngemittel, Farben, Lacke oder Treibstoffe werden. Kohlendioxid wird somit ein wertvoller Rohstoff anstatt als schädliches Treibhausgas in die Atmosphäre zu gelangen.
Wissenschaftsteams aus zumindest zwei Ländern müssen Förderanträge gemeinsam beantragen.
ACT4 Call ist eine gemeinsame Ausschreibung von Deutschland, Norwegen, den Vereinigten Staaten, Indien und der kanadischen Provinz Alberta. Interessierte Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Unternehmen oder andere Institutionen können sich gemeinsam mit mindestens einem Partner aus einem anderen Land um Fördergelder bewerben. Finanziert werden die ausgewählten Forschungsvorhaben aus den nationalen Programmen der beteiligten Staaten beziehungsweise Regionen.
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BSI: Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik fördert Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich der Cyber-Sicherheit für 5G/6G-Kommunikationstechnologie.

Stichtag: 1. August 2022, 12:00 Uhr
Ab sofort können Vorhaben im Bereich der digitalen Souveränität und Cyber-Sicherheit für 5G/6G-Kommunikationstechnologien mit einem Förderprogramm für Forschungs- und Entwicklungsprojekte gefördert werden. Als durchführende Stelle setzt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Förderprogramm für das Bundesministerium des Innern und für Heimat (BMI) um.
Das Förderprogramm soll die Innovationskraft von Unternehmen stärken, die digitale Souveränität Deutschlands fördern und dazu beitragen, dass Deutschland bei 5G und 6G in der Weltspitze eine führende Rolle als Technologieanbieter einnimmt. Die geförderten Projekte unterstützen die folgenden übergreifenden Ziele:

  • Nationale Betreiber- und Hersteller-Ökosysteme für moderne Netztechnologien im Kontext der IT-Sicherheit stärken,
  • Entwicklung und Erprobung von modernen Netztechnologien zur Stärkung der Resilienz und Erhöhung der Netzsicherheit,
  • Markteintrittsbarrieren für moderne und sichere Netztechnologien abbauen,
  • Risiken für den Einsatz moderner Netztechnologien minimieren und Sicherheitslücken schließen sowie
  • sichere Anwendungsfälle für moderne Netztechnologien in der Digitalisierung zur Stärkung der IT-Sicherheit identifizieren und etablieren.

Das Programm richtet sich an Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (beispielsweise Netzbetreiber, Campus-Netzbetreiber, Herstellerfirmen, Integratoren, Beratungs- und Schulungsunternehmen), an Kommunen, an Hochschuleinrichtungen sowie an außeruniversitäre Bildungs- und Forschungseinrichtungen.
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Universität Bayreuth: Budget für innovative Gleichstellungsmaßnahmen

Stichtag: 30. Juni 2022
Das Budget für innovative Gleichstellungsmaßnahmen wurde im Rahmen der internen Zielvereinbarungen zwischen Hochschulleitung und Fakultäten zur Umsetzung der Chancengleichheit für die Geschlechter verhandelt und wird seit 2018 von der Hochschulleitung zusätzlich zum jährlichen Frauenförderpreis bereitgestellt. Es zielt auf die Entwicklung besonders innovativer und nachhaltiger Vorhaben zur Förderung von Gleichstellung ab. Insgesamt stellt die Hochschulleitung 10.000 € pro Jahr zur Durchführung solcher Maßnahmen zur Verfügung. 
Innovativen Projekte können beispielsweise sein:

  • Maßnahmen, die eine gendersensible Kommunikationskultur fördern
  • Maßnahmen zur Vermittlung von gendertheoretischem Wissen in die universitäre Praxis
  • Maßnahmen zur Evaluierung, zum Monitoring oder zur Analyse von Geschlechterverhältnissen an der Uni Bayreuth
  • Maßnahmen, die die Umsetzung der in den internen Zielvereinbarungen zur Chancengleichheit der Geschlechter genannten Ziele befördern

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FORSCHUNGSPREISEEinklappen

Höffmann-Wissenschaftspreis für Interkulturelle Kompetenz 2022

Stichtag: 1. Juli 2022 (interne Nominierungsdeadline)
Er ist mit € 10.000 dotiert und zeichnet ein herausragendes wissenschaftliches Werk zu Themenfeldern der interkulturellen Kompetenz aus. Erforderlich ist ein integrativer Ansatz, der über die einzelnen Elemente wie Sprache, Geschichte und Geographie, Künste und Religion hinausgeht und diese bündelt. Der Höffmann-Wissenschaftspreis richtet sich daher nicht an bestimmte Disziplinen.
Nominierungsberechtigt ist die Hochschulleitung. Bitte senden Sie Ihren Nominierungsvorschlag bis Freitag, 01. Juli 2022 an den Präsidenten (praesident@uni-bayreuth.de) und die VP Forschung (VP-forschung@uni-bayreuth.de), sowie per cc an Frau Dr. Horn-Schott (mirjam.horn-schott@uni-bayreuth.de).
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​​VERANSTALTUNGENEinklappen

Universität Bayreuth: WISSEN SCHAFFT - Reflexion & Kontroversen

Eine neue Veranstaltungsreihe über das, was Wissenschaft ausmacht
Auftakt zum Thema „Muße, Neugier, Autonomie – Was braucht gute Wissenschaft?“
Termin: 28. Juni 2022, 19:00 Uhr, Glashaus auf dem Campus
Nach der langen Zeit voller Videokonferenzen und Wissenschaft ‚auf Distanz‘ wollen wir mit Ihnen die verschiedenen Formen wissenschaftlicher Praxis diskutieren. Wir laden alle Forschenden, Lehrenden und Lernenden aus allen Disziplinen der Universität und natürlich auch weitere Interessierte zu einer Fishbowl-Diskussion ein, um möglichst viele Stimmen zu Wort kommen zu lassen.
Wir wollen folgende Fragen diskutieren:

Was ist ‚gute‘ Wissenschaft? 

Was brauche ich als (Nachwuchs-)Wissenschaftler:in, Doktorand:in, Studierende:r, um gut arbeiten zu können?

Und was stört? Was erschwert mein wissenschaftliches Arbeiten?

Weitere Informationen und Trailer

EU: Informationsveranstaltung zum CBE JU Aufruf 2022

Termin: 6. Juli 2022
Die NKS Bioökonomie und Umwelt organisiert gemeinsam mit dem Circular Bio-based Europe Joint Undertaking (CBE JU) eine Informationsveranstaltung zum CBE JU Aufruf 2022. Interessierte deutscher Einrichtungen können sich hier zu Inhalten und Ablauf des ersten Aufrufs der CBE JU informieren.
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EU: COST-Informationsveranstaltung für Antragstellende

Termin: 23. Juni 2022, 9:30 bis 14:30 Uhr
Die Deutsche Koordinationsstelle für COST führt ein Online-Seminar zur COST-Antragstellung durch. Ziel der Veranstaltung ist es, Sie zu COST zu informieren und inhaltlich und formal bestmöglich auf eine Antragstellung in COST vorzubereiten. Das Seminar richtet sich insbesondere an Forschende, die planen für den nächsten Stichtag am 20. Oktober 2022 einen Antrag einzureichen. Die Veranstaltung wird online mit Webex durchgeführt.
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EU: KoWi-Online-Seminar – Einführung in die EU-Förderung für Verbundforschung

Termin: 28. Juni 2022, 15:00 bis 16:30 Uhr
Die Förderung der Forschungskooperation mit europäischen und internationalen Partnern aus Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft ist der zentrale Baustein der EU-Rahmenprogramme für Forschung und Innovation. Mehr als die Hälfte der Mittel, die im Rahmen von Horizon Europe im Laufe der nächsten Jahre vergeben werden, sind für die Verbundforschung in den sechs thematischen Clustern vorgesehen Die KoWi bietet über Zoom ein Einstiegsseminar zur EU-Förderung für die Verbundforschung in den Themenclustern der Säule II von Horizon Europe an.
Die Teilnehmenden erhalten einen kompakten Überblick über die Ausgestaltung der Förderung und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme an Horizon Europe und können ihre individuellen Fragen an die Mitarbeiter/innen der KoWi stellen.
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Universität Bayreuth: Vortrag von Prof. Volker Quaschning „Energierevolution JETZT! Warum für das Stoppen der Klimakrise keine einfache Energiewende ausreicht“

Termin: 21. Juni 2022, 19:00 Uhr (18:15 Uhr Einlass)
Anmeldung

Bayern: Griechisch-bayerische Kooperation im Rahmen europäischer Förderprogramme für Wasserstofftechnologien

Termin: 23. Juni 2022
Das Griechische Generalkonsulat lädt zur Veranstaltung „Griechisch-bayerische Kooperation im Rahmen europäischer Förderprogramme für Wasserstofftechnologien“ ein.  Die BayFOR fungiert bei diesem Event als Co-Organisator und hält mehrere Vorträge.
Gerade im Hinblick auf die anvisierte Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und den Wunsch, den Klimawandel zu stoppen, wird Wasserstoff als umweltbewusster Energieträger immer interessanter. Auch die EU-Kommission hat das erkannt und bietet auf dem Feld der Wasserstofftechnologie attraktive Förderungen an. Ziel dieser Veranstaltung ist es deshalb, die breite EU-Forschungsförderung im Bereich Wasserstofftechnologie zu präsentieren und mögliche Kooperationen zwischen griechischen und bayerischen Akteuren mithilfe dieser EU-Förderungen auszuloten. Des Weiteren soll sie neue Geschäftssynergien und die weitere Vernetzung und Entwicklung von Handels- und Investitionspartnerschaften ankurbeln.
Die Veranstaltung beginnt mit einer Begrüßung durch Vertreter*innen des griechischen Außenministeriums, des griechischen Ministeriums für Umwelt und Energie und des bayerischen Wirtschaftsministeriums. Die Eröffnungsrede hält der Generalsekretär von Hydrogen Europe, einer Organisation, die in Europa ansässige Unternehmen und Interessengruppen vertritt.
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Bayern: BayFIA-Fachkongress – Forschung und Entwicklung in Bayern für eine nachhaltige Mobilität

Termin: 4. Juli 2022
Die Bayerische Forschungs- und Innovationsagentur (BayFIA) präsentiert auf ihrem Fachkongress "Forschung und Entwicklung in Bayern für eine nachhaltige Mobilität" in Nürnberg eine Auswahl von Projekten, die das enorme Potenzial des Freistaats aufzeigen. In vier Sessions werden neuartige Ansätze aus Wissenschaft und Wirtschaft - etwa in der Herstellung von Komponenten, der Energieversorgung oder dem Themenfeld Smart City - diskutiert.
Herr Staatsminister Hubert Aiwanger, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, und Herr Staatsminister Markus Blume, Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, werden als Ehrengäste der Veranstaltung die Teilnehmenden begrüßen.
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Bayern: Nationale Infotage 1. Call im Donauraumprogramm

Termine: 01.Juli 2022 (Ulm) & 14. Juli. 2022 Online-Webinar
Die Donau ist das verbindende Element zwischen Staaten und Regionen am ehemaligen eisernen Vorhang – ein Raum mit erheblichen sozioökonomischen Disparitäten. Das Donauraumprogramm will die Regionen der 14 Anliegerstaaten der Donau vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer durch konkrete Kooperationen zusammenführen und damit zur Umsetzung der Donaustrategie der EU beitragen.
Das Donauprogramm ermöglicht also Kooperationen mit u.a. Ungarn, der Slowakei, Rumänien, Bulgarien etc., auch mit Nicht-EU-Staaten wie Serbien, Bosnien oder der Republik Moldau. Wenn Sie an dem Programm interessiert sind, können Sie an den Veranstaltungen teilnehmen. Anmeldung bitte an Robert Jodlbauer (robert.jodlbauer@euroregio-egrensis.de). 
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​AKTUELLES ZUR NATIONALEN UND INTERNATIONALEN FORSCHUNGSPOLITIK Einklappen

EU: Ukraine zu Horizon Europe assoziiert

Am 9. Juni 2022 trat das Assoziierungsabkommen der Ukraine zu Horizon Europe in Kraft. Das Abkommen gilt rückwirkend ab dem 1. Januar 2021.
Bei einer Assoziierung an Horizon Europe schließen Nicht-EU-Staaten mit der EU ein Kooperationsabkommen und zahlen in das Forschungsrahmenprogramm ein. Vor dem Hintergrund des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine hat die Europäische Kommission der Ukraine die finanziellen Beiträge zu Horizon Europe jedoch erlassen. Dies gilt zunächst für die Jahre 2021 und 2022.
Assoziierte Staaten können, bis auf wenige Ausnahmen, zu den gleichen Bedingungen an Horizon Europe teilnehmen wie EU-Mitgliedstaaten.
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EU: Europäische Kommission eröffnet offene Konsultation zu Verhaltenskodex für Forschende zur Standardisierung

Die Entwicklung wirksamer Normungsstrategien für die Valorisierung von Forschungsergebnissen ist Teil der Umsetzung der prioritären Maßnahme 7 der ERA-Policy-Agenda 2022-2024. Akteure aus Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft sind bis zum 14. Juni 2022 eingeladen, sich an der Ausarbeitung des europäischen Verhaltenskodex für Forschende im Bereich Standardisierung zu beteiligen und Vorschläge einzubringen, wie die Nutzung von Normen als Mittel zur Wissensverwertung verbessert werden kann. Grundlage bilden die Ergebnisse einer Scoping-Studie zu Best-Practice-Erfahrungen.
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IMPRESSUM
Herausgeber:
Stabsstelle Forschungsförderung
Universität Bayreuth
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth


Verantwortlich für die Redaktion: Dr. David Magnus

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